19.02.2020, 18.30 - 21 Uhr in Bremen – Arbeitnehmerkammer Bremen

Die Produktive Stadt

Perspektiven für Arbeit und Wirtschaft

Arbeit und Wohnen sollen wieder enger zusammenrücken. Auch in Bremen werden unter dem Leitbild der "Produktiven Stadt", etwa im Tabakquartier oder bei Kellogg’s, neue gemischte Quartiere geplant. Im neuen Gewerbeentwicklungsprogramm 2030 soll das Thema zudem zu einer der zentralen Säulen werden. Doch welche Perspektiven gibt es hierfür in Bremen und was bedeutet dies für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die dort arbeiten werden? Dies wurde im Rahmen einer Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft im Auftrag der Arbeitnehmerkammer untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie sowie Erkenntnisse einer weiteren Untersuchung der Universität zu Köln stellen wir im Rahmen der Veranstaltung vor und diskutieren sie im Anschluss mit unseren Gästen.

Podiumsgäste und Referenten

  • Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa
  • Michael Rosenberger, Referat Stadt- und Regionalentwicklung, Stadtentwicklung und Stadtplanung, Stadt Wien
  • Dr. Guido Nischwitz, Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen
  • Hans-Christian Busch, Wirtschafts- und Sozialgeographisches Institut der Universität zu Köln
  • Paula Eickmann, Co-Gründerin bei weserholz – einProjekt von Käpt’n Kurt e.V.
Moderation
  • Elke Heyduck, Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer Bremen

Anmeldung

Für eine bessere Planbarkeit wird um Anmeldung gebeten, online oder telefonisch bei Kirsten Hachmeyer, 0421 / 3 63 01-985.

Ort:

Arbeitnehmerkammer Bremen
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28195 Bremen

AnmeldungAKB_IconCheck

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