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Beschäftigung

im Land Bremen

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Die Beschäftigung im Land Bremen befindet sich der Corona- und Energiekrise zum Trotz weiter auf Rekordjagd. 2022 hatten über 342.000 Menschen eine sozialversicherte Stelle, so viele wie nie zuvor. Seit Anfang des Jahrtausends sind mehr als 58.000 sozialversicherte Arbeitsverhältnisse hinzugekommen. Wasser im Wein: Der Beschäftigungsaufwuchs in Bremen und Bremerhaven gelang nicht so stark wie in anderen Teilen Deutschlands. Vor allem in vielen Städten zeigte sich andernorts die Entwicklung am Arbeitsmarkt noch dynamischer.

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Das Beschäftigungswachstum wird vor allem durch den Zuwachs an sozialversicherter Teilzeitbeschäftigung angetrieben. Seit dem Wachstumsschub ab 2010 ist die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 7,8 Prozent angestiegen, während die Zahl der sozialversicherten Teilzeitbeschäftigten mit 66,6 Prozent deutlich stärker gewachsen ist. Die Zahl der Beschäftigten, die ausschließlich einen Minijob haben (ihre "geringfügige Beschäftigung" also nicht als Nebenjob ausüben), sank dagegen um 26 Prozent.

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Minijobs sind Beschäftigungsverhältnisse mit einem Verdienst bis zu 520 Euro im Monat. Ihnen fehlt die soziale Absicherung. Das hat sich zuletzt in der Corona-Krise gezeigt, als viele Minijobber:innen entlassen wurden und es für sie weder die Möglichkeit zur Kurzarbeit, noch einen Anspruch auf Arbeitslosengeld gab. Dabei scheint der Höhenflug der ausschließlichen Minijobs (geringfügige als einzige Beschäftigung) beendet, während der Zuwachs bei den geringfügigen Nebenjobs nach einer kleinen Delle 2020 deutlich ist. In Summe bewegt sich die Zahl der Minijobs im Land Bremen wieder auf die 70.000 zu.

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Den größten Zuwachs gab es von 2021 auf 2022 (jeweils Juni) in der Stadt Bremen im Bereich wissenschaftliche und technische Dienstleistungen. Hierzu gehören das Grundstücks- und Wohnungswesen, Architekturbüros, Unternehmensberatung und anderes. In Bremerhaven war es die Logistik, in der Statistik "Verkehr und Lagerei". Frauen fanden vor allem im Gesundheitswesen eine neue Stelle. Zu den "sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen" zählen beispielsweise Callcenter, Gebäudereinigung, Wach-/Sicherheitsdienste, Reisebüros oder der Garten- und Landschaftsbau. Unter "sonstige Dienstleistungen" fallen Interessenvertretung, Reparatur, Wäscherei, Friseur-/Kosmetiksalons oder Bestattungsinstitute.

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In der Stadt Bremen prägt vor allem der Fahrzeugbau (Automobil und Luft-/Raumfahrt) und die Stahlproduktion die Wirtschafts- und Arbeitsmarktstruktur. Fast 40.000 Menschen arbeiten hier sozialversichert. In Bremerhaven bietet die Logistik die meisten Jobs: Rund 8.700 sozialversichert Beschäftigte gibt es im Bereich, der in der Statistik als "Verkehr und Lagerei" läuft - viele davon im Hafen.

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Während drei von vier beschäftigten Männern in Vollzeit tätig sind, ist das unter den Frauen im Land Bremen immer seltener der Fall. Mittlerweile arbeiten mehr Frauen in sozialversicherter Teil- als in Vollzeit. Minijobs sind zudem - sofern ausschließlich und nicht als Nebenjob ausgeübt - "Frauensache". Das kann problematisch sein, wenn Absicherung (beispielsweise im Alter) fehlt.

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Der Anteil von Frauen unter den Beschäftigten im Land Bremen ist der geringste aller Bundesländer. Auch im Vergleich der größten Städte sieht es nicht besser aus: Nur in Duisburg arbeiten noch weniger Frauen. In ostdeutschen Städten ist das Geschlechterverhältnis am Arbeitsmarkt ausgewogener. Hier liegt der Anteil weiblicher Beschäftigter in vielen Städten bei fast der Hälfte - nicht so in Bremen (44,2 Prozent) und Bremerhaven (44,5 Prozent). Der geringe Wert ist nicht nur mit der Wirtschaftsstruktur und und den vielen Einpendlern - Pendelnde sind meist männlich - zu erklären.

KontaktAKB003_Icon-Kontakt

Lennart Härtlein
Referent für Wirtschaftspolitik

Am Wall 195
28195 Bremen

Tel.: 0421/36301-946
Fax: 0421/36301-995

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