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Arbeitslosigkeit

im Land Bremen

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Die Arbeitslosigkeit hat sich im Land Bremen allmählich aufgebaut. Jedes Konjunkturtief, jede Krise, jede Umstrukturierung führte zu Entlassungen und zugleich zu neuen Zugängen in die Arbeitslosigkeit. Wenn es danach mit der Wirtschaft wieder bergauf ging, fanden nicht alle Arbeitslosen eine neue Stelle. Es blieb ein wachsender Sockel von Arbeitslosen zurück, die lange keine Beschäftigung mehr fanden. Ob die Corona-Krise einen neuen Sockel hinterlässt, ist derzeit noch unklar.

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Die Arbeitslosigkeit im Land Bremen bleibt hoch. Etwas mehr als 36.000 Bremerinnen und Bremer waren im Juni 2022 ohne Arbeit. Für sie waren rund 9.300 offene Stellen im Angebot. Die Arbeitslosen verteilen sich auf zwei Rechtskreise, das SGB III, für das die Agentur für Arbeit zuständig ist, und das SGB II, für das die beiden Jobcenter im Land Bremen zuständig sind. Im Land Bremen fallen sehr viele Arbeitslose in den Zuständigkeitsbereich der Jobcenter.

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Angebot und Nachfrage passen auf dem Arbeitsmarkt im Land Bremen nicht gut zusammen. Die Grafik zeigt, dass bei der Agentur für Arbeit und den beiden Jobcentern im Land Bremen sehr viel mehr Arbeitslose gemeldet sind als offene Arbeitsstellen. Deutlich wird auch: Gesucht werden vor allem Fachkräfte mit einem Berufsabschluss. Die meisten Arbeitslosen zählen aber zu den ungelernten Helfer*innen.

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Durch die gesetzliche Definition von Arbeitslosigkeit werden nicht alle Menschen statistisch gezählt, die ohne Arbeitsstelle sind. In das Konzept der Unterbeschäftigung werden dagegen auch solche Personen einbezogen, die bei den Arbeitslosenzahlen nicht berücksichtigt werden - beispielsweise weil sie an einer Maßnahme teilnehmen, krankgeschrieben oder älter als 57 Jahre sind. Das macht das tatsächliche Defizit an sozialversicherten Arbeitsstellen sichtbarer. Im Land Bremen betrug die Unterbeschäftigung im Juni 2022 knapp 49.000 Menschen bzw. Stellen. Die Grafik zeigt auch, dass in der Coronakrise weniger Arbeitslose an Maßnahmen teilnehmen konnten.

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Die Arbeitslosenquote liegt im Land Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Zuletzt betrug sie im Jahresdurchschnitt 10,2 Prozent. Das Arbeitslosenrisiko unterscheidet sich aber deutlich nach dem erreichten Qualifikationsniveau. Besonders hoch ist es für Menschen ohne Berufsausbildung. Sie waren auch die Verliererinnen und Verlierer in der Coronakrise mit der höchsten Steigerung der Arbeitslosenquote. Niedrig ist sie dagegen vor allem für Akademikerinnen und Akademiker.

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Ähnlich der bundesweiten Entwicklung ist die Arbeitslosenquote im Land Bremen in den vergangenen 10 Jahren stetig gesunken, wenn sie ein deutlich höheres Niveau aufweist. Das Krisenjahr 2020 brachte einen Einbruch. Im Land Bremen fiel er stärker aus als im Bundesdurschnitt, die Erholung im Laufe des Jahres 2021 verlief erfreulicherweise aber ebenfalls schneller. Der Abstand zwischen den Arbeitslosenquoten bleibt dennoch groß.