Zwei Personen halten Hände

Sozialstaatsradar

Sozialstaatsradar 2026: Mehrheit setzt auf Solidarität statt Privatisierung

Solidarität statt Privatisierung

Die Menschen in Deutschland erwarten mehr vom Sozialstaat – und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Das zeigt das sozialstaatsradar 2026, für das 3.000 Personen im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Arbeitskammer des Saarlandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB befragt wurden.
Die Ergebnisse zeigen deutlich, was sich die Bevölkerung von der Politik wünscht: Sie will nicht mehr private Vorsorge, sondern einen leistungsfähigen, gerechten und verlässlichen Sozialstaat. Dazu gehören stabile Leistungen, eine breitere Finanzierungsbasis sowie an der Lebensrealität der Menschen orientierte Sicherungssysteme – selbst dann, wenn dies höhere Beiträge bedeutet.