Eine Ingenieurin mit einer Auszubildenden im Roboterfertigungsraum

Ausbildung

Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmodell – für Betriebe und junge Menschen. Doch es gibt Handlungsbedarf. Immer weniger Betriebe bilden aus, immer mehr Menschen bleiben ohne Abschluss.

Die Krise der dualen Berufsausbildung

Für den bremischen Arbeitsmarkt spielt die duale Berufsausbildung eine unverzichtbare Rolle. Sie vermittelt Kompetenzen, die die Wirtschaft zur Bewältigung des Strukturwandels durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischen Wandel benötigt. Sie ist für junge Menschen das Eintrittsticket in den Arbeitsmarkt mit der Aussicht auf ein gesichertes Einkommen und Aufstiegschancen – auch für diejenigen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen. Im Land Bremen gibt es jedoch seit Jahren zu wenig Ausbildungsplätze. Immer weniger Betriebe bilden aus und immer mehr Ausbildungsverträge werden vorzeitig gelöst. Dabei hat Bremen hat schon jetzt bundesweit die höchste Quote von jungen Menschen ohne Berufsabschluss. Das schadet der Wirtschaft, ihr gehen die Fachkräfte aus. Vor allem aber leiden junge Menschen, die ohne Ausbildung schlechte Zukunftschancen haben.

Unsere Forderungen

Wir setzen uns für eine Berufsbildungspolitik ein, die dafür sorgt, dass wieder mehr ausgebildet wird – für die Zukunftsfähigkeit der bremischen Wirtschaft und die Perspektiven junger Menschen im Land Bremen. Unternehmen sollten ihrer historisch gewachsenen Verantwortung für den betrieblichen Teil der Ausbildung weiterhin gerecht werden. Betriebe und Auszubildende sollten bei Problemen schnelle Hilfe erhalten, auch um Ausbildungsabbrüche möglichst zu vermeiden. Zudem muss der Zugang zur Berufsausbildung erweitert werden, sodass in den jeweiligen Ausbildungen unterrepräsentierte Zielgruppen mehr Berücksichtigung finden. Beratungen und Schulungen zu bestehenden Unterstützungsinstrumenten sollten ausgebaut werden, und es braucht mehr Sprachkurse und Förderung von Prüfungsvorbereitung für Auszubildende mit Unterstützungsbedarf. Zur Erreichung dieser Ziele haben wir uns auch für den bremischen Ausbildungsunterstützungsfonds eingesetzt.

Die Lage im Land Bremen

Das duale Ausbildungssystem steckt seit vielen Jahren in einer tiefen Krise. Zuletzt kamen in Bremen auf 100 Interessierte nur noch 69 Ausbildungsplätze. Hinzu kommen noch die jungen Menschen aus dem Umland, die in Bremen und Bremerhaven nach einem Ausbildungsplatz suchen. Obwohl mehr als 40 Prozent der Betriebe im Land Bremen von Schwierigkeiten berichten, qualifiziertes Personal zu finden, bildet nur noch gut jeder fünfte Betrieb aus. Auf 100 Beschäftigte kommen weniger als fünf Auszubildende.

Die Folgen der Krise treffen Betriebe und Jugendliche. Der Wirtschaft gehen die Fachkräfte aus. Aber vor allem sind junge Menschen ohne Ausbildungsperspektive hart getroffen. Gerade diejenigen mit niedrigen Schulabschlüssen haben geringe Chancen auf eine gute Beschäftigung und den Aufstieg durch Bildung. Bereits jetzt ist von den jungen Erwachsenen zwischen 25 und 34 Jahren fast jede*r Dritte ohne Berufsabschluss – bundesweit der höchste Anteil (Bremen 28,4 Prozent, Bund 19,9 Prozent). Ungelernte haben am Arbeitsmarkt aber kaum Chancen. Zwei Drittel der Arbeitslosen haben keinen Berufsabschluss. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist ohne Abschluss sechsmal höher als mit anerkanntem Berufsabschluss.

Entwicklung des Ausbildungsmarktes

Im deutschen Wirtschaftsmodell spielt der Staat in der Berufsbildung eine nachrangige Rolle. Die Versorgung des Marktes mit Fachkräften und die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen liegt in der Eigenverantwortung der Arbeitgeber. Darin liegt eine Stärke unseres dualen Systems der Berufsbildung, da das Lernen im Arbeitsprozess und mit qualifiziertem betrieblichem Ausbildungspersonal sehr praxisnah ist. Das System wird dann zum Problem, wenn sich nicht genügend Betriebe an der Ausbildung beteiligen. In Bremen gibt es bereits seit Jahren zu wenig Ausbildungsstellen. Was ist nun zu tun?

1000 Ausbildungsplätze verloren gegangen

Im Land Bremen stagnierte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zuletzt, im längerfristigen Trend sinkt das Ausbildungsangebot aber seit Jahren: So sind in Bremen seit 2008 gut 1.000 Ausbildungsplätze verloren gegangen. Insgesamt benachteiligt der bremische Ausbildungsmarkt Ausbildungssuchende, wie diese Grafik zeigt.

Am Stichtag 30. September 2024 suchten noch weitaus mehr junge Menschen nach einem Ausbildungsplatz, als es noch unbesetzte Stellen gab. Von 2009 bis 2024 gab es zum gleichen Stichtag jährlich durchschnittlich rund 570 suchende Bewerber*innen mehr als unbesetzte Plätze. Im gleichen Zeitraum hat sich außerdem der Anteil ausbildender Betriebe verringert: 2009 bildete noch gut jeder fünfte Betrieb aus, 2024 war es nur noch etwa jeder vierte. Besonders stark war der Rückgang bei kleineren Unternehmen und Kleinstbetrieben – wenn eine Trendumkehr gelingen soll, müssen gerade diese Betriebe wieder mehr ausbilden. 

Erfreulich ist, dass sich Ausbildungsbetriebe zunehmend auch für Auszubildende ohne deutsche Staatsangehörigkeit öffnen. Noch im Juni 2014 hatte nur etwa jede*r zwanzigste Auszubildende*r keinen deutschen Pass, im Juni 2023 war es bereits fast jede*r sechste. Da es jedoch Hinweise gibt, dass sie besondere Unterstützungsbedarfe bei der Ausbildung haben und häufiger Diskriminierung ausgesetzt sind, muss darauf geachtet werden, dass sie in der Ausbildung nicht benachteiligt werden.

Unsere Forderungen

  • Es müssen sich wieder mehr Unternehmen aktiv an der Ausbildung beteiligen. Betriebe, die sich Bewerber*innen mit niedrigen Schulabschlüssen oder unterrepräsentierten Auszubildenden öffnen, müssen noch besser darin unterstützt werden, sie erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
  • Die Betriebe müssen die Ausbildungsbedingungen verbessern und Ausbilder*innen ausreichend für ihre Arbeit und damit verbundene Fortbildungen freistellen und unterstützen.
  • Unternehmen, die allein nicht ausbildungsberechtigt wären, brauchen Unterstützung bei Verbundausbildungen.
  • Das Land Bremen sollte sich dafür einsetzen, dass die Ausbildungsgarantie des Bundes so reformiert wird, dass mehr junge Menschen erreicht werden können. Geförderte außerbetriebliche Ausbildungen müssen so mit Unterstützungsangeboten flankiert werden, dass möglichst viele Teilnehmende den Einstieg in eine reguläre Ausbildung finden oder zumindest einen vollwertigen Abschluss erwerben.

Ausweg Ausbildungsgarantie?

Die Ampelregierung hat die sogenannte Ausbildungsgarantie eingeführt, die seit April 2024 allen jungen Menschen den Zugang zu einer qualifizierenden Ausbildung ermöglichen soll. Jugendliche, die keinen betrieblichen Ausbildungsplatz haben, können unter bestimmten Bedingungen mit einer außerbetrieblichen Ausbildung gefördert werden. Im Interview erklärt unsere Referentin Marie-Luise Zarief, wie die Ausbildungsgarantie einzuordnen ist.

Viele aufgelöste Verträge

Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsmodell. Doch sie ist auch von Konflikten zwischen Betrieben und Auszubildenden gekennzeichnet, etwa aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen von Betrieben und Auszubildenden, mangelnder Ausbildungsqualität, Lernhemmnissen der Auszubildenden, Kommunikationsproblemen oder schwierigen Lebenslagen junger Menschen. Eine häufige Folge sind Vertragslösungen, die gerade in den letzten 15 Jahren stark zugenommen haben. Das Land Bremen muss hier gegensteuern, denn gelöste Verträge sind sowohl für Auszubildende als auch für Betriebe eine Fehlinvestition. Wenn die Ausbildung nicht in einem anderen Beruf oder Betrieb fortgesetzt werden kann, droht der endgültige Ausbildungsabbruch.

Wie ist die Lage in Bremen?

Im Land Bremen hat die Anzahl der gelösten Ausbildungsverträge deutlich zugenommen. Wurde in Bremen 2009 noch knapp jeder vierte Ausbildungsvertrag gelöst, war es 2023 schon fast jeder dritte. 2023 lag die Vertragslösungsquote im Land Bremen (33,6 Prozent) deutlich über dem Bundesdurchschnitt (29,5 Prozent). Nur in Berlin war die Quote höher (36,6 Prozent).

Mit seinen vielen kleinen und mittleren Betrieben ist das Handwerk überdurchschnittlich von Vertragslösungen betroffen. In Industrie, Handel und den freien Berufen waren die Quoten geringer, sind allerdings jüngst stärker gestiegen als im Handwerk. Auch der öffentliche Dienst ist zunehmend betroffen. Hinzu kommen in einigen Ausbildungsberufen Vertragslösungsquoten von über 50 Prozent.

Unsere Forderungen

  • Für Auszubildende müssen die Angebote der Berufsorientierung verbessert werden, beispielsweise durch Qualitätsstandards für Praktika und bessere Beratung.
  • Maßnahmen zur Unterstützung der Ausbildung müssen zügig verbessert werden, sodass es für Betriebe und Auszubildende bei Problemen schnelle Hilfe gibt und Ausbildungsabbrüche möglichst vermieden werden können. Die bestehenden Unterstützungsinstrumente sollten zudem noch besser bekannt gemacht werden
  • Betriebe brauchen mehr Beratung sowie Schulungen zu bestehenden Unterstützungsinstrumenten, auch um unterrepräsentierte Zielgruppen besser ansprechen zu können, wie etwa Frauen, Zugewanderte oder Menschen mit Behinderungen. Solche Angebote sollten ausgebaut werden, zudem braucht es mehr Sprachkurse für Auszubildende mit Unterstützungsbedarf.

Was kann in Bremen darüber hinaus getan werden?

  • Um Ausbildungsabbrüche zu verhindern, beteiligt sich die Arbeitnehmerkammer nun schon seit über 20 Jahren am Projekt „Bleib dran!, das Beratung und Vermittlung bei allen Konflikten und Problemen anbietet. Das Angebot steht Auszubildenden und ausbildenden Personen gleichermaßen zur Verfügung, ist kostenlos, neutral und vertraulich. Zwei Vorteile des Projekts sind der niedrigschwellige Zugang an ausgewählten Berufsschulen und die enge Abstimmung mit weiteren beratenden Stellen.
    Zum Projekt „Bleib dran!
  • Für Auszubildende in Bremerhaven bietet das Projekt „Du schaffst das!“ ein ähnliches Angebot. 
    Zum Projekt „Du schaffst das!“
  • Für Auszubildende in der Pflege bietet „Pflegeausbildung – bleib dran“ Unterstützung.
    Zum Projekt „Pflegeausbildung – bleib dran“
  • Auch die Agentur für Arbeit bietet mit der „Assistierten Ausbildung flexibel“ (AsA Flex) jungen Menschen Unterstützung, die ihnen bei sozialen Problemen und Schwierigkeiten in Berufsschule oder Betrieb helfen sollen. Diese Unterstützung, die auch ausbildenden Arbeitgebern zugutekommt, kennen allerdings nur elf Prozent der Betriebe im Land Bremen. 
    Zum Angebot AsA Flex
  • Um wieder mehr Ausbildungen erfolgreich zum Abschluss zu bringen, ist darüber hinaus eine Ausweitung des bestehenden Angebots an Sprachkursen und Coachings dringend erforderlich – insbesondere für zugewanderte Auszubildende. Nur so kann verhindert werden, dass die Ausbildung an einer Sprachbarriere scheitert.
  • Viele der Probleme am Ausbildungsmarkt in Bremen sind lange bekannt. Wir setzen uns dafür ein, dass wieder mehr in Ausbildung investiert wird und beteiligen uns stetig daran, politische Lösungen zu finden.
  • Wir haben das Gesetz zur Einrichtung eines Ausbildungsunterstützungsfonds unterstützt. 

Teilzeitberufsausbildung – Potenzial für Fachkräftegewinnung und Teilhabe

Alarmierende Zahlen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne Ausbildung

In Bremen haben 65 % der Arbeitslosen im Alter von 20 bis 25 Jahren keine abgeschlossene Berufsausbildung. Diese hohe Zahl unterstreicht die Notwendigkeit, neue Wege wie die Teilzeitausbildung stärker zu fördern.

Bedeutung der Teilzeitberufsausbildung für die Fachkräftesicherung

Teilzeitberufsausbildung (TZBA) gibt eine reelle Chance zur Gewinnung von Fachkräften und zur Fachkräftesicherung. Gleichzeitig trägt sie aktiv zum Erreichen gesellschaftlicher Ziele wie Gleichstellung, Inklusion, Integration und Vielfalt bei und die Ausbildungsquote kann gesteigert werden. Denn sie schafft individuelle Zugangschancen für bislang von Ausbildung ausgeschlossene Personen und unterstützt so die Teilhabe am Arbeitsmarkt. 

Sie ermöglicht eine breitere und inklusivere Fachkräfteausbildung, indem sie allen Ausbildungsinteressierten, die nicht die zeitlichen Kapazitäten für eine Ausbildung in Vollzeit haben, Zugang zu einer qualifizierten Berufsausbildung bietet. 

Erweiterte Zielgruppen durch Gesetzesnovelle 2020

Möglich wurde dies mit der Novellierung des Berufsbildungsgesetzes 2020, das die Teilzeitberufsausbildung für alle Auszubildenden geöffnet hat – nicht wie zuvor nur für spezielle Zielgruppen wie Alleinerziehende oder Leistungssportler*innen und mit dem Nachweis des Bedarfes. Zudem kann sie helfen, Ausbildungsabbrüche zu verhindern, weil bei Bedarf flexibel von Vollzeit- auf Teilzeitausbildung umgestiegen werden kann. 

Unternehmen spielen eine Schlüsselrolle: Chancen nutzen – und geben!

Der akute Mangel an Auszubildenden und Fachkräften macht es für Unternehmen unumgänglich, sich an die Bedürfnisse einer diverseren Zielgruppe anzupassen. Viele Unternehmen bieten dennoch keine Teilzeitausbildungen an – eine vertane Chance. Unternehmen profitieren von der Teilzeitberufsausbildung nicht nur durch engagierte, dankbare Auszubildende: ein Imagegewinn und eine bessere Wettbewerbsfähigkeit gehören auch zu den möglichen Effekten, weil die Unternehmen mit ihrer Entscheidung zur TZBA Weitblick, arbeitsmarktliche und soziale Verantwortung unter Beweis stellen sowie eine tragfähige Mitarbeitenden-Bindung erzielen können.

Herausforderungen

Geringe Akzeptanz und Nutzung der Teilzeitberufsausbildung in der Praxis resultieren aus einem Mix von Missverständnissen, Vorbehalten, Unkenntnis und Komplexität. Eine klare und ermutigende Kommunikation, auch durch Informationskampagnen, kann helfen, die Potenziale dieses Modells wirklich erkennen und nutzen zu können. Die konkrete Umsetzung von Teilzeitausbildungen erfordert ein Übereinkommen und die Abstimmung zwischen Betrieb und Auszubildenden; individuelle Lösungen sind unverzichtbar. Die Kürzung der Ausbildungszeit betrifft vor allem den betrieblichen Teil, da der Berufsschulunterricht meist unverändert bleibt. Dennoch ist der berufsschulische Anteil der Dualen Ausbildung ein wichtiger Faktor des Gelingens.

Politische Unterstützung und Perspektiven für Bremen

Die Bremer Landesregierung hat die Förderung der Teilzeitberufsausbildung auf ihre Agenda gesetzt – jedoch hat sich gezeigt, dass der erfreuliche Konsens auf politischer Ebene – zum Beispiel im Hinblick auf eine Servicestelle nach Lübecker Vorbild – nicht ausreicht und an der Finanzierungsbereitschaft scheitert. 
Es müssen weitere Impulse für die Ausweitung der Teilzeitmodelle gesetzt werden.

Forderungen
  • Bündnis für Teilzeitberufsausbildung
    Ein Bündnis könnte die Hürden, die bereits seit Jahren bekannt sind, gezielt angehen. Die Arbeitnehmerkammer Bremen hat, zusammen mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit, einen Runden Tisch vorgeschlagen.
    Dieser Runde Tisch könnte das notwendige Kommittent der Beteiligten fördern, am Image der TZBA arbeiten und die Umsetzung der Teilzeitausbildung koordinieren.
  • Fehlende Bekanntheit überwinden und Akzeptanz von Teilzeitausbildung fördern!
    Viele Unternehmen und potenzielle Auszubildende sind unzureichend informiert über Teilzeitausbildung und die dazugehörigen Unterstützungsangebote. 
    Daher sind Öffentlichkeitsarbeit und gezielte Informationskampagnen notwendig.
  • Herausforderungen für Ausbildungsinteressierte mit besonderen Bedürfnissen begegnen!
    (Junge) Menschen, die sich aufgrund ihrer Lebenssituation gar nicht mit einer Berufsausbildung befasst haben, benötigen Ermutigung, Coaching und individuelle Begleitung. Diese Angebote müssen bereitgestellt werden. 
  • Probleme bei der praktischen Umsetzung der Teilzeitausbildung überwinden!
    Herausforderungen wie Blockunterricht in anderen Städten und mit den Arbeitsstunden reduzierte Ausbildungsvergütungen erschweren die Umsetzung. 
    Lokale Unterrichtsangebote bzw. Online-Angebote sind zu entwickeln.
    Lösungen, wie ein Ausgleich zu den reduzierten Vergütungen geschaffen werden kann (z.B. Wohngeld), müssen gefunden werden.
  • Vorbildfunktion des Öffentlichen Dienstes:
    Der öffentliche Dienst kann als Vorbild vorangehen, da er bereits einige Ausbildungsangebote in Teilzeit bereithält und über Erfahrungen verfügt. Das könnte den Fortschritt beschleunigen.

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Ansprechpartner

Politikberatung

Dr. Janis Vossiek

Referent für Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik

+49 0421 36301-992

Politikberatung

Dr. Marie-Luise Zarief

Referentin für Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik

+49 0421 36301-997