Recht, Gesundheit

Infografik: Prekäre Jobs in Bremen

Schlecht bezahlt und unsicher.

Illustration einer Straßenansicht mit verschiedenen Berufen: Vor einem Wohn- und Geschäftshaus verkauft eine Person Lebensmittel im Laden, ein Zusteller trägt Pakete, eine Reinigungskraft putzt ein Schaufenster und ein Lieferwagen steht am Straßenrand.

Jeder 9. Job ist prekär: gut 11 Prozent der Bremer Beschäftigten arbeiten als Helfer mit niedrigem Einkommen in Teilzeit, Leiharbeit oder im Minijob – das sind rund 43.300 Menschen.

Illustration von einer Frau und einem Mann vor Zahnrädern und Uhr. Text: 13,7 Prozent der Frauen und 9,1 Prozent der Männer arbeiten in prekären Jobs.

Anteil prekärer Beschäftigung: Frauen 13,7 Prozent, Männer 9,1 Prozent.

Infografik zu Niedriglohn in Bremen. Donuts zeigen: 5 Prozent Vollzeit, 14 Prozent Teilzeit, 66 Prozent geringfügig Beschäftigte im Niedriglohnbereich. Ergänzend Illustrationen aus Gastronomie und Verkauf.

15 Prozent der Beschäftigten in Bremen arbeiten im Niedriglohnbereich – besonders in Reinigung, Gastronomie und Verkauf.

Balkendiagramm zu atypischen Beschäftigungsformen 2022: 6,6 Prozent Befristung, 3,9 Prozent Leiharbeit, 27,7 Prozent Teilzeit, 5,7 Prozent Minijobs.

Atypische Beschäftigung in Bremen: Besonders häufig ist Teilzeit mit 27,7 Prozent.

Illustration von ungelernten Beschäftigten mit Kuchen, Getränken und Paketen. Donut zeigt 20,8 Prozent Helferjobs, daneben Anteile nach Geschlecht: 20,9 Prozent Frauen, 20,4 Prozent Männer.

Anteil der Helferjobs unter den Beschäftigten liegt bei 20,8 Prozent – Frauen 20,9 Prozent, Männer 20,4 Prozent.

Komplette Infografik als PDF
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