Brandenburger Tor (1932), Foto: Franz Frevert - Zentrum für Medien/LIS

16.11.2020, 19 Uhr in Bremen – Schuppen 2

NEUER TERMIN & ORT | Vortrag und Gespräch: Genug erinnert?

Über die Herausforderungen einer zukunftsorientierten Erinnerungskultur

Ein Vortrag von Dr. Ulrike Jureit – Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung und  anschließendem Gespräch. Mit Dr. Christel Trouvé - Wissenschaftliche Leiterin, Denkort Bunker Valentin, Dr. Daniel Tilgner - Landesfilmarchiv Bremen/Zentrum für Medien (LIS), Henning Bleyl - Journalist und Initiator des Bremer "Arisierungs"-Mahnmals

Moderation: Jörg Hendrik Hein und Peter Schenk, Arbeitnehmerkammer Bremen

Die Erinnerungen an die nationalsozialistische Vergangenheit dominiert die öffentliche Erinnerungskultur in Deutschland. Seit Jahren wächst das Unbehagen an den gängigeren Formen des Erinnerns. Sind die theoretischen Grundlagen über die Gedenkkultur richtig? Wie könnte eine zukünftige Erinnerungskultur vor dem Hintergrund einer globalisierten Erinnerungslandschaft im Einwanderungsland Deutschland aussehen? Welche Bedeutung kommt dem 8./9. Mai 1945 zu. Welche
ästhetischen Formen werden in einer zukunftsorientierten Erinnerungskultur im gesamteuropäischen Zusammenhang gebraucht?

Kartenservice

Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten: Online oder telefonisch unter 0421-36301970.

Ort:

Schuppen 2
Hoerneckestrasse 23
28217 Bremen

AnmeldungAKB_IconCheck

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