BAM - Das Magazin der Arbeitnehmerkammer Bremen

Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bremen und Bremerhaven

Ausgabe September/Oktober 2017

Bremen wächst. Was bedeutet das und was ist jetzt wichtig? Die wachsende Stadt ist unser aktueller Schwerpunkt. Außerdem stellen wir Ihnen unsere Beschäftigtenbefragung vor. Des Weiteren erzählen drei Betriebsräte aus ihrer Praxis und was sie erreicht haben. Wir werfen auch einen Blick nach Bremerhaven und das Familienbüro des AWI. Tipps und Antworten gibt es zur Mutter-Kind-Kur und zur Flexirente. In der Galerie der Arbeitswelt porträtieren wir diesmal die Zeugwartin von Werder Bremen.

Die Themen in dieser Ausgabe:

Die wachsende Stadt
Die Stadt Bremen wächst seit 2011 wieder – wegen der ausländischen Zuwanderer und nicht ganz so dynamisch wie vergleichbare Städte. Familien aus der Mittelschicht ziehen lieber ins Umland, auch Studenten wohnen immer öfter außerhalb Bremens Stadtgrenzen. Das hat Folgen für die Stadt. Mehr lesen.

Selbstverständlich familienfreundlich
Wer berufstätig ist und Kinder hat, Angehörige pflegt oder gar beides, muss das vereinbaren können. Trotz zunehmend familienfreundlicher Bedingungen ist das für viele Familien noch immer ein Kraftakt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt das AWI zusammen mit sechs anderen Arbeitgebern: Sie kooperieren für eine bessere Vereinbarkeit Mehr lesen.

Stark für den Alltag - Die Mutter-Kind-Kur
Familie, Haushalt, Beruf – gerade Mütter bekommen aufgrund der Mehrfachbelastung oft gesundheitliche Probleme. Eine Mutter-Kind-Kur kann helfen, Kraft zu tanken, Erkrankungen vorzubeugen, zu heilen oder zu lindern. Wer sich im Vorfeld beraten lässt, hat bessere Chancen auf eine Bewilligung. Mehr lesen.

Beschäftigtenbefragung
Unter dem Titel „Koordinaten der Arbeit“ legt die Arbeitnehmerkammer erstmals eine repräsentative Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vor. Das Ergebnis: Sie sind stark mit ihrer Arbeit identifiziert und erleben häufig eine gute kollegiale Arbeitsatmosphäre im Betrieb. Gleichzeitig haben sie mit zunehmendem Stress und Zeitdruck zu kämpfen, gehen sogar häufig krank zur Arbeit. Mehr lesen.

Galerie der Arbeitswelt: Die Zeugwartin
Wenn zum Herbst die Fußball-Saison startet, kann Anke Urbainski erst mal wieder etwas durchatmen. Ihre Sommer stehen nämlich ganz im Zeichen von neuem „Zeug“: Dann halten Trikots, Stützen und viele junge Mädchen und Frauen die Zeugwartin von Werder Bremen auf Trab. Mehr lesen.

Die Flexirente
Mit dem Flexirentengesetz sind bereits zum Jahreswechsel 2016/17 einige wesentliche Neuerungen zum gleitenden Übergang in die Rente in Kraft getreten. Seit 1. Juli 2017 ist außerdem neu geregelt, wie die Rente eines Frührentners, der über eine Einkommensgrenze hinaus hinzuverdient, zu einer Teilrente gekürzt wird. Mehr lesen.

Etwas für alle bewegen
Betriebsräte setzen sich für Kolleginnen und Kollegen ein und können in vielen Bereichen die Arbeitsbedingungen mitbestimmen und -gestalten. Ohne eine solche Interessenvertretung haben es Beschäftigte in der Regel schwer, ihre Rechte durchzusetzen und Verbesserungen zu erreichen. Drei Bremer Betriebsräte erzählen aus ihrer Praxis und was sie erreicht haben. Mehr lesen.

Rechtsirrtum
„Ich darf als Minijobber dreimal im Jahr mehr als 450 Euro verdienen“ - Stimmt das? Mehr lesen.

Infografik: Arbeitsmarkt Bremerhaven
Die Werftenkrise und der Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte hat die Zahl der Arbeitsplätze schrumpfen lassen. Inzwischen geht es jedoch wieder bergauf. Mehr lesen.

Kiosk

Ausgabe September/Oktober 2017

Die wachsende Stadt

Bremen braucht eine Großstadtstrategie

Ausgabe Juli/August 2017

Ihre Stimme zählt!

Bundestagswahl 2017

Ausgabe Mai/Juni 2017

Arbeit 4.0

Digitalisierung am Arbeitsplatz

Ausgabe März/April 2017

Gute Pflege – gute Arbeit?

Pflegebeschäftigte im Land Bremen

Ausgabe Januar/Februar 2016

Gut aufgestellt?

Familien im Land Bremen zwischen Job und Kindern

Ausgabe November/Dezember 2016

Ohne Grenzen

Wenn sich das Privatleben mit dem Job vermischt

Ausgabe September/Oktober 2016

Segel setzen

Bremen-Nord muss neue Wege finden

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