Pressemitteilung

21.01.2020

Irene Dingeldey ist neue Direktorin am iaw

Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer

Irene Dingeldey ist seit Jahresbeginn neue Direktorin des Instituts Arbeit und Wirtschaft (iaw). Die überregional anerkannte Sozialwissenschaftlerin auf dem Gebiet der Arbeitsmarkt- und Wohlfahrtsstaatforschung arbeitet seit 2009 am iaw, zuletzt als Abteilungsleiterin und stellvertretende Direktorin. In der Forschungslandschaft sei das iaw schon heute eine bekannte Marke, wenn es um Veränderungen der Arbeitswelt und des sozialen Zusammenhalts im nationalen und internationalen Kontext geht.
 
"Ziel der nächsten Jahre ist es, die Marke iaw weiterzuentwickeln und die Kooperation zwischen Universität, Arbeitnehmerkammer und den gesellschaftlichen Akteuren in der Region und darüber hinaus zu stärken", betont Dingeldey.

Der bisherige Direktor, Günter Warsewa, hat das Institut zehn Jahre geleitet und wird sich in der verbleibenden Zeit bis zur Erreichung des Rentenalters wieder verstärkt in den Forschungs- und Transferaktivitäten des iaw engagieren.

"Ich freue mich, dass Irene Dingeldey als ausgezeichnete Wissenschaftlerin die Nachfolge von Günter Warsewa antritt, bei dem ich mich für die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre bedanke", betonte Ingo Schierenbeck, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer. Mit seinen  regionalen Forschungsarbeiten liefere das Institut regelmäßig wichtige Erkenntnisse zum Bremer und Bremerhavener Arbeitsmarkt und zur Situation von Beschäftigten im Land. Die Forschungsergebnisse veröffentlichen Kammer und iaw in einer gemeinsamen Schriftenreihe – die  zuletzt erschienenen Studien sind über neue Wege in der Pflegeausbildung sowie der Bremer Erwerbstätigenatlas.

Das Institut Arbeit und Wirtschaft

Das iaw ist 2001 als eine gemeinsame Einrichtung von Arbeitnehmerkammer und Universität gegründet worden. Es trat damit die Nachfolge des 1970 vertraglich vereinbarten Kooperationsbereichs Universität Arbeiterkammer (KUA) an, das 1972 seine Arbeit aufnahm. Als interdisziplinäres, wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut setzt es die 40-jährige Tradition der Kooperationsforschung in Bremen fort. Inhaltlich wurde das Hauptaugenmerk stets auf die Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels für die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gelegt.

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