Bremer Netzwerk Nachqualifizierung
Das "Bremer Netzwerk Nachqualifizierung" vernetzt die regionalen Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung, um die berufliche Nachqualifizierung zu einem Berufsabschluss oder einer anerkannten Teilqualifikation für junge Erwachsene dauerhaft im Land Bremen zu etablieren.
Das Netzwerk setzt an den in der Region vorhandenen Beratungs-, Unterstützungs- oder Qualifizierungsangeboten und -strukturen an und bündelt, ergänzt oder erweitert sie hinsichtlich der abschlussorientierten Nachqualifizierung. Mit der zugesagten Unterstützung von Wirtschaft und Politik sucht es die Qualifikationspotenziale der Unternehmen, ihrer Beschäftigten und von Arbeitslosen zu verbessern und einen substanziellen Beitrag zur Deckung des zukünftigen Fachkräftebedarfs zu leisten.
Strategische Ansatzpunkte in den Unternehmen sind vor allem die Personalleitungen und Betriebs-/Personalräte sowie die Weiterbildungsverantwortlichen. Bezüglich der nicht ausreichend formal qualifizierten Arbeitslosen sucht es gemeinsam mit den arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Akteuren ein nachhaltiges Angebot modular gestalteter abschlussorientierte zu initiieren bzw. zu etablieren.
Das „Bremer Netzwerk Nachqualifizierung" ist ein Kooperationsvorhaben der Arbeitnehmerkammer Bremen und des Instituts für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt-, und Sozialpolitik GmbH (INBAS) sowie weiterer regionaler Partner. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europ. Sozialfonds fördern dieses Vorhaben in den Jahren 2008-2012 im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive Berufsabschluss".
Für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Bremischen Wirtschaft sind die Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften von fundamentaler Bedeutung. Auch in Bremen wird der demografische Faktor dazu führen, dass der künftige Arbeitskräftebedarf besondere Qualifizierungsanstrengungen und die Nutzung aller Personalressourcen erfordern wird. Ein großes Reservoir nicht ausreichend formal Qualifizierter unter Beschäftigten wie Arbeitslosen ist hierfür vorhanden - denn: Im Jahr 2007 verfügte jede/r dritte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zwischen 20 und 30 Jahren über keinen anerkannten Berufsabschluss. Diese Potenziale sollten genutzt werden, um über die Nachqualifizierung als einem „dritten Weg" zu einer formalen Qualifikation, das Fachkräftepotenzial in den bremischen Unternehmen zu verstärken.
Das Netzwerk setzt an den in der Region vorhandenen Beratungs-, Unterstützungs- oder Qualifizierungsangeboten und -strukturen an und bündelt, ergänzt oder erweitert sie hinsichtlich der abschlussorientierten Nachqualifizierung. Mit der zugesagten Unterstützung von Wirtschaft und Politik sucht es die Qualifikationspotenziale der Unternehmen, ihrer Beschäftigten und von Arbeitslosen zu verbessern und einen substanziellen Beitrag zur Deckung des zukünftigen Fachkräftebedarfs zu leisten.
Strategische Ansatzpunkte in den Unternehmen sind vor allem die Personalleitungen und Betriebs-/Personalräte sowie die Weiterbildungsverantwortlichen. Bezüglich der nicht ausreichend formal qualifizierten Arbeitslosen sucht es gemeinsam mit den arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Akteuren ein nachhaltiges Angebot modular gestalteter abschlussorientierte zu initiieren bzw. zu etablieren.
Das „Bremer Netzwerk Nachqualifizierung" ist ein Kooperationsvorhaben der Arbeitnehmerkammer Bremen und des Instituts für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt-, und Sozialpolitik GmbH (INBAS) sowie weiterer regionaler Partner. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europ. Sozialfonds fördern dieses Vorhaben in den Jahren 2008-2012 im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive Berufsabschluss".
Für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Bremischen Wirtschaft sind die Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften von fundamentaler Bedeutung. Auch in Bremen wird der demografische Faktor dazu führen, dass der künftige Arbeitskräftebedarf besondere Qualifizierungsanstrengungen und die Nutzung aller Personalressourcen erfordern wird. Ein großes Reservoir nicht ausreichend formal Qualifizierter unter Beschäftigten wie Arbeitslosen ist hierfür vorhanden - denn: Im Jahr 2007 verfügte jede/r dritte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zwischen 20 und 30 Jahren über keinen anerkannten Berufsabschluss. Diese Potenziale sollten genutzt werden, um über die Nachqualifizierung als einem „dritten Weg" zu einer formalen Qualifikation, das Fachkräftepotenzial in den bremischen Unternehmen zu verstärken.




