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Lohnanstandsgebot

bis 20. April

Online-Petition: LohnAnstandsGebot

Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Einfügung eines Lohnanstandsgebotes in die §§ 10 SGB II ("Zumutbarkeit") und 121 SGB III ("Zumutbare Beschäftigungen") und ergänzend in § 36 SGB III ("Grundsätze der Vermittlung"). Die in die §§ 10 SGB II und 121 SGB III aufzunehmende Formel: Lohnanstandshöhe = Bezugsgröße (tief) t * a, mit a = 0,55/173 = 0,00318 (55 Prozent des monatlichen Durchschnittsentgelts dividiert durch 173 Stunden). Dies wären zur Zeit 8,12 € pro Stunde

online-Petition Zur Unterstützung der online-Petition von Paul M. Schröder (BIAJ)

workfare

10. März 2010

Workfare – ein Standortfaktor für Europa?

Nationale Umsetzungen der Lissabon-Strategie 
Dokumentation der Tagung am 19. September 2008 in Dortmund, herausgegeben von Wolfgang Richter, Irina Vellay

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Damit sich Arbeit lohnt

01. März 2010

Damit sich Arbeit lohnt

Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Abstand zwischen Erwerbseinkommen und Leistungen nach dem SGB II

Der so genannte „Lohnabstand“ befindet sich aktuell heftig in der Diskussion. Von verschiedener Seite wird die meist ungeprüfte These vertreten, dass sich eine Arbeitsaufnahme für Grundsicherungsbezieher finanziell nicht lohne und somit kein Arbeitsanreiz gegeben sei. - Der Paritätische bringt viele Gegenbeispiele.

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Info-Grafik

15. Februar 2010

Westerwelles »Hartz-IV«-Demagogie

Der amtierende Vizekanzler und Bundesvorsitzende der FDP, Dr. Guido Westerwelle lieferte einen bemerkenswerten Beitrag zur »Hartz-IV«-
Debatte. Nicht, dass er seinen öffentlichen Mitdiskutanten »sozialistische Züge« und den Hang zur Förderung »spätrömischer Dekadenz« bescheinigt – dies werden die Adressaten in Kenntnis der Person des Absenders verkraften. Nein, es ist die Chuzpe, mit der er auftritt, und es ist die Skrupellosigkeit des promovierten Anwalts, mit der er absichtsvoll und gezielt die Unwahrheit zum Zeugen seiner Anklage erhebt.

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Rechengrößen

14. Dezember 2009

Rechengrößen der Sozialversicherung im 1. Halbjahr 2010

Ab Januar 2010 ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung. Die Beitragssätze zur RV, BA, KV und PV bleiben stabil, die Hinzuverdienstgrenzen bei Teilrentenbezug sowie bei Erwerbsminderungsrenten steigen.  Die Broschüre gibt einen Überblick über die Rechengrößen der Sozialversicherung und sonstige Werte im ersten Halbjahr 2010

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Große Anfrage zur Rente mit 67

07. Dezember 2009

DIE LINKE - Große Anfrage zur Rente mit 67

2007 hat die schwarz-rote Koalition beschlossen, die Regelaltersgrenze von 2012 an schrittweise auf 67 Jahre anzuheben. Weil bei vielen teilweise erhebliche Zweifel daran bestanden , ob die Anhebung des Rentenalters vor dem Hintergrund der schlechten Arbeitsmarktsituation Älterer überhaupt zu verantworten sei, wurde in das Gesetz eine Überprüfungsklausel aufgenommen. Nach dieser hat die Bundesregierung vom Jahre 2010 an alle vier Jahre über die Entwicklung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer zu berichten und eine Einschätzung darüber abzugeben, ob die Anhebung der Regelaltersgrenze unter Berücksichtigung der Entwicklung der Arbeitsmarktlage sowie der wirtschaftlichen und sozialen Situation älterer Arbeitnehmer weiterhin vertretbar erscheint und die getroffenen gesetzlichen Regelungen bestehen bleiben können.

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Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit

01. Dezember 2009

Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit - insgesamt unzureichend
Plädoyer für eine neue Arbeitslosenhilfe

Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe im Zusammenhang mit der »Hartz-IV«-Gesetzgebung war falsch. Der Beitrag plädiert für eine neue Arbeitslosenhilfe, die als hybrides Sicherungselement zwischen den Entgeltersatzleistungen des Versicherungssystems und den Fürsorgeleistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende anzusiedeln ist. Die Notwendigkeit sozialer Absicherung von Langzeiterwerbslosen lässt sich nicht auf Armutsvermeidung – gemessen am aktuellen Fürsorgeniveau – reduzieren. Das Sozialstaatsprinzip verlangt bei Eintritt sozialer Risiken weit mehr als lediglich Armutsprävention.

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Sozialpolitische Chronik

25. November 2009

... mehr als drei Jahrzehnte
Sozialpolitische Chronik

Die Sozialpolitische Chronik bietet einen Überblick über die gesetzlichen Änderungen in der Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und  Pflege-
versicherung sowie bei der Sozialhilfe (HLU) und der Grundsicherung für Arbeitsuchende über die vergangenen Jahrzehnte.

Die Neuauflage berücksichtigt die bis Ende der schwarz-roten Koalition verabschiedeten Neuregelungen

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Studien zur Leiharbeit

29. August 2009

Jüngere Studien zur Leiharbeit

Download IAQ-Report, Entfesseln oder einhegen? Leiharbeit in der Krise

Download Achim Vanselow, Claudia Weinkopf, Zeitarbeit in europäischen Ländern - Lehren für Deutschland?

Download DGB: Leiharbeit in Deutschland Fünf Jahre nach der Deregulierung

Download Böckler-Impuls: Nachbarn regulieren besser

Download Hajo Holst, Oliver Nachtwey, Klaus Dörre Funktionswandel von Leiharbeit - Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen

Download Arbeitnehmerkammer Bremen, Leiharbeit in Bremen

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

03. August 2009

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

Erforderliche Bruttoentgelthöhen zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit nach SGB II

Ausgehend von den gesamtdeutschen Daten bewegt sich die Spanne der bedarfsdeckenden monatlichen Bruttoentgelte zwischen 1.231 € (Single) und 2.051 € (unverheiratetes Paar mit einem Kind).

Soll ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn dem vollzeitnah beschäftigten Alleinstehenden eine Lebensführung unabhängig von aufstockenden Fürsorgeleistungen ermöglichen, so müsste dessen Höhe derzeit bei mindestens 8,15 € liegen.

Um das Schwellen-Brutto für Erwerbstätigenhaushalte mit Kindern zu senken und damit die Chancen zur Überwindung der »Hartz-IV«-Abhängigkeit im Wege der Erwerbstätigkeit nachhaltig zu erhöhen, sind ergänzende Regelungen im Wohngeldgesetz, eine Anhebung des Maximalbetrages beim Kinderzuschlag, dessen Staffelung nach dem Alter der Kinder sowie bei Alleinerziehenden eine bessere Abstimmung zwischen Kinderzuschlag, Unterhaltsleistungen und Wohngeld erforderlich.

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Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

16. Juli 2009

»Rentengarantie«

Innerhalb der SPD und darüber hinaus ist eine Debatte um die gerade verabschiedete „Rentengarantie“ entbrannt. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatte gegensätzliche Interessen zwischen der jungen und der älteren Generation ausgemacht und in der Bild-Zeitung erklärt, die 25 bis 35-Jährigen seien die „Gekniffenen“ der Rentengarantie. Mit den 
folgenden Anmerkungen will die IG Metall zur Versachlichung der Debatte beitragen

Download Anmerkungen zur »Rentengarantie«

Download »Rentengarantie« - Lösung der Probleme der Alterssicherung?

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

14. Juli 2009

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

2010 muss die Bundesregierung prüfen, ob es die arbeitsmarkt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen zulassen, an der Rente ab 67 festzuhalten. Die Antworten auf die kleine Anfragen der Fraktion DIE LINKE machen klar: Nur jeder Vierzehnte im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. In der Altersklasse 55 bis 58 stehen 39,4 Prozent voll im Berufsleben. Bei den 58- bis unter 63-Jährigen sinkt die Quote auf 26,6 Prozent, in der Altersklasse darüber auf 7,4 Prozent. - Und: Die Bundesregierung verfügt weder über die zur Prüfung notwendigen Daten, noch will sie, dass das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit Älterer der Öffentlichkeit bekannt wird. Von den knapp 430.000 erwerbslosen Hilfebeziehenden über 58 Jahren tauchen gerade einmal 77.100 in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auf. Zugleich ist die Arbeitslosigkeit bei den über 58-Jährigen innerhalb eines Jahres um 96 Prozent gestiegen

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Download Die von der Großen Koalition definierten Voraussetzungen fehlen - Foliensatz der IGM

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

13. Juli 2009

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

Ergebnisse der IG Metall-Umfrage

Die Beschäftigtenbefragung der IG Metall, an der sich mehr als 450 000 Menschen beteiligten, hat ein breites Spektrum an Anforderungen an ein gutes Leben und an die Politik zu Tage gefördert. Nach dem Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen erhalten die Ansprüche an eine Arbeit, die nicht krank macht, mit über 84 Prozent und einer Rente, mit dem man im Alter gut auskommt, mit über 83 Prozent die höchsten Zustimmungswerte

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30. Juni 2009

Vermögensschutz und Anrechnung von Vermögen auf das 
Alg II/Sozialgeld

Was ist Vermögen? Wessen Vermögen wird bei der Bedürftigkeitsprüfung herangezogen? Welche Vermögensgegenstände können abgesetzt werden, und wie hoch sind die Freibeträge (Absetzbeträge)? Welche Vermögensgegenstände werden bei der Bedürftigkeitsprüfung nicht berücksichtigt (privilegiertes Vermögen) und welche müssen zum Lebensunterhalt eingesetzt werden?

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Kindergrundsicherung

27. April 2009

Kindergrundsicherung
Reduzierung der »Kinderarmut« um den Preis verfestigter »Hartz-IV«-Abhängigkeit der Eltern

Am 14. April trat das »Bündnis für eine Kindergrundsicherung« externer Link mit der Forderung nach einer Grundsicherung für Kinder in Höhe von 500 Euro pro Monat an die Öffentlichkeit. Die zunächst bestechende Klarheit und Einfachheit des Vorschlags birgt allerdings die Gefahr von Verwerfungen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen

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Rentenanpassung 2009

02. April 2009

Hintergrund: Rentenanpassung 2009

Im Juli steigen die Renten um 2,41% im Westen und um 3,38% im Osten. Diese ungewöhnlich hohe Anpassung ist - neben den merklichen Entgeltsteigerungen des vergangenen Jahres - das Ergebnis des Aussetzens der so genannten »Riester-Treppe«, eines »statistischen Überarbeitungseffekts« bei den Ost-Entgelten sowie des Umstandes, dass der ursprünglich als »Dämpfungsfaktor« entwickelte Nachhaltigkeitsfaktor der Anpassungsformel zum drittel mal in Folge anpassungserhöhend wirkt.

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Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

24. Februar 2009

Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

Statt alle Transfersysteme daraufhin auszurichten und abzustimmen, dass Alleinerziehende, die heute bereits in nennenswertem Umfang einer Erwerbstätigkeit nachgehen, möglichst rasch unabhängig von »Hartz IV« leben können, verfestigt der »fordernde Sozialstaat« den Verbleib in der Fürsorgeabhängigkeit

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Gute Arbeit

23. Februar 2009

Arbeitsfähig bis zur Rente?

Wie die Beschäftigten den Zusammenhang zwischen ihren Arbeitsbedingungen und ihrem weiteren Arbeitsleben beurteilen

Download DGB-Index Gute Arbeit: Arbeitsfähig bis zur Rente?

Download Claus-Harald Güster (NGG): Die Perspektiven der Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft und im Gastgewerbe

Download Hans-Jürgen Urban (IGM): Nur jeder zweite Beschäftigte wird bis zur Rente arbeitsfähig sein

Download Interview mit den Machern von "Gute Arbeit" zur Kritik der Arbeitgeber am DGB-Index

Angleichung der Ost-Renten

01. Dezember 2008

Angleichung der Ost-Renten

Fast 20 Jahre nach Herstellung der staatlichen Einheit liegt der aktuelle Rentenwert immer noch höher als der aktuelle Rentenwert Ost. Da die Entwicklung der Rentenwerte an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt ist, der Prozess einer raschen Lohnangleichung Ostdeutschlands an das Westniveau aber seit Mitte der 1990er Jahre stagniert, ist auch eine baldige Angleichung der Rentenwerte nicht zu erwarten. Die auf unabsehbare Zeit noch unterschiedliche Höhe wird v.a. im Osten Deutschlands als ungerecht empfunden. Aber auch im Westen mehren sich die Stimmen, die eine baldige Angleichung der rentenrechtlichen Rechengrößen zwischen alten und neuen Bundesländern einfordern

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Erwerbstätigenversicherung

10. November 2008

Erwerbstätigenversicherung

Zwei neue Tagungsdokumentationen der Friedrich-
Ebert-Stiftung zur Erwerbstätigenversicherung

Download Erwerbstätigenversicherung - Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Download Deutschland auf dem Weg zur Erwerbstätigenversicherung - Hat die Organisation der Altersvorsorge der Schweiz und Österreichs für uns eine Vorbildfunktion?

LohnSpiegel

30. Oktober 2008

Kostenloser Lohn- und Gehalts-Check im Internet

WSI-Tarifarchiv weitet Service-Angebot aus:

Jetzt 250 Berufe bei www.LohnSpiegel.de 

Wie viel verdient ein Maschinenschlosser? Wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur? Wie viel verdient ein Bauleiter? Was erhält eine Physiotherapeutin? Wie ist das Gehalt eines Webdesigners? Was verdient ein Werbekaufmann? Wie viel Lohn bekommt eine Küchenhilfe?

LohnSpiegel

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

20. Oktober 2008

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

Die einkommensbezogene Bedürftigkeitsprüfung beim ALG II/Sozialgeld ist komplex und mit viel Mathematik aufgebaut. Das ist ein Grund, einen ALG II-Ablehnungsbescheid stets nachzuprüfen und bei einem ALG II-Bewilligungsbescheid stets nachzurechnen. Hierbei leistet die neue Broschüre von Jonny Bruhn-Tripp und Gisela Tripp wichtige Hilfestellungen

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DPWV

25. September 2008

Was Kinder brauchen

Seit langem fordert der Paritätische die Einführung eines eigenen bedarfsgerechten Kinderregelsatzes, der nicht nur das physische Überleben sichert, sondern jedem Kind die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Die vorliegende Analyse liefert differenzierte Berechnungen zur Höhe bedarfsorientierter Regelsätze für Kinder

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Initiative Neuer Generationenvertrag

09. Juli 2008

Initiative Neuer Generationenvertrag

Der Vorstand der IG Metall stellte heute die Initiative Neuer Generationen-
vertrag für eine solidarische Alterssicherung vor. Hier die Dokumente:

Download Hans-Jürgen Urban: Für einen Neuen Generationenvertrag -Neuaufbau einer solidarischen, verlässlichen Alterssicherung

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Die 5 Punkte der IG Metall

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Erläuterungen der IG Metall

Download Initiative Neuer Generationenvertrag - Foliensatz

Rente und Altersarmut

26. Juni 2008

Rente und Altersarmut

Die Altersrenten der sozialen Rentenversicherung sind Spiegelbild der versicherten durchschnittlichen Erwerbseinkommensposition. Wer nur vergleichsweise wenige Jahre versicherungspflichtig war und/oder ein vergleichsweise geringes Einkommen versichert hat, erwirbt auch nur eine relativ geringe Zahl an Entgeltpunkten und wird deshalb im Alter nur eine vergleichsweise geringe Rente erwarten können – und umgekehrt. Zur Verringerung des Risikos finanzieller Armut im Alter bieten sich eine Reihe von Instrumenten an - ohne Stopp und Umkehr des im Jahre 2001 eingeleiteten rentenpolitischen Katastrophenkurses blieben aber auch sie zu einem Großteil wirkungslos

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27. Mai 2008

Kinderarmut in Deutschland

Die Lage der Kinder in Deutschland ist dramatischer, als dies der Dritte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Entwurf) nahelegt - dies zeigen die jüngsten Studien von Prognos und UNICEF

  Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Prognos)

Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Kinderarmut in Deutschland

Der UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland

Von den Ein-Euro-Jobs zum „Dritten Arbeitsmarkt“

26. Mai 2008

Von den Ein-Euro-Jobs zum «Dritten Arbeitsmarkt»

Die Dienstpflicht zu gemeinnütziger Arbeit als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt und für die fiskalische Krise der Kommunen? - In der von Wolfgang Richter und Irina Vellay herausgegebenen Dokumentation analysieren neun AutorInnen die schleichende Etablierung eines «dritten Arbeitsmarktes» für «marktferne» und als «zusätzlich» qualifizierte Beschäftigungsformen für die «Überflüssigen» der Arbeitsgesellschaft

Kongressdokumentation Download der Kongressdokumentation vom 08.09.2007

Hierzu - und quasi als aktueller Beleg für die analysierten Entwicklungslinien - der Abschluss-
bericht des IZA für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie «Umsetzung des Workfare-Ansatzes im BMWi-Modell für eine existenzsichernde Beschäftigung»

IZA-Abschlussbericht Download des IZA-Abschlussberichtes vom Mai 2008

Hintergrund: Rentenanpassung 2008

14. April 2008

Hintergrund: Rentenanpassung 2008

Zur Jahresmitte steigen die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner um 1,1%; dies sieht die schwarz-rote Koalition in ihrem Gesetzentwurf zur Rentenanpassung 2008 vor. Die Erhöhung fällt damit um 0,64% höher aus als bislang vorgesehen; Grund ist die kurzfristige Aussetzung der so genannten Riester-Treppe in der Anpassungsformel für zwei Jahre. Dieses Wahlgeschenk der Regierungsparteien wird allerdings in drei Jahren wieder eingesammelt. Die Zugangsrenten ab 2011 machen sogar ein Minus – ihre Renten fallen bis zum Jahre 2030 durchweg niedriger aus als ohne die vermeintliche Wohltat der Regierenden

Hintergrund: Rentenanpassung 2008 Download Download

Info-Grafik: Rentenanpassung 2008 Download Download

Fraktionen von CDU/CSU und SPD: Gesetzentwurf Download Download

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

14. März 2008

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

Mit der vorgesehenen Reform des Kinderzuschlags wird ein eklatanter Konstruktionsfehler der gegenwärtigen Regelung behoben. Aufgrund der Beibehaltung des Maximalbetrages von 140 € pro Kind, der den Anspruch begrenzenden Höchsteinkommensgrenze und der unterbleibenden Differenzierung des Höchstbetrages nach dem Alter der Kinder kann der vorgelegte Entwurf keinen Beitrag zur nachhaltigen Überwindung der «Hartz IV»-Abhängigkeit von Kindern und deren Eltern leisten.

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Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

28. Januar 2008

Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

Selten wurden in den jüngeren gesellschaftspolitischen Debatten derart viele Nebelkerzen geworfen, Krokodilstränen vergossen und falsche Fährten gelegt wie in der Diskussion um die »Anrechnung« der »Riester«-Rente auf die Grundsicherung im Alter. Mit der jetzt von vielen Seiten geforderten »Belohnung« privater Vorsorge auch noch in der Leistungsphase würde nicht nur die solidarische Rentenversicherung weiter geschwächt – auch das Ziel einer das sozio-kulturelle Existenzminimum garantierenden Fürsorge würde auf dem Privatisierungsaltar geopfert.

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«Zwangsverrentung»

12. Dezember 2007

Kein Ende der «Zwangsverrentung»
Das Koalitionsvorhaben zur Frühverrentung von «Hartz IV-lern»

Auch nach dem gestrigen Kabinettsbeschluss bleibt es dabei: Mit Ende der «58er-Regelung» können die Träger der Grundsicherung für Arbeit-
suchende ab 2008 ältere «Hartz IV»-Empfänger auf die Inanspruchnahme einer abschlagsgeminderten Altersrente verweisen. Eine solche «Zwangs-
verrentung» ist nunmehr frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr möglich. Der Personenkreis, der vom Koalitionskompromiss profitiert, ist überschaubar und die faktische Bedeutung der Regelung ist zeitlich begrenzt.

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Mehr zum Thema:

Info-Grafik Info-Grafik: Kein Stopp der Zwangsverrentung (17.12.2007)

Gesetzentwurf Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des SGB III und anderer Gesetze
  
Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (11.12.2007)

Download «Zwangsverrentung» - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (08.11.207)

Download pps-Präsentation zu den wichtigsten Zusammenhängen (21.11.2007)

Info-Grafik Info-Grafik: Zwangsverrentung beschäftigter Aufstocker (29.11.2007)

Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

14. November 2007

Bäcker/Naegele/Bispinck/Hofemann/Neubauer
Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

Die grundlegend überarbeitete Neuauflage des zweibändigen Standard-
werks zur Sozialpolitik räumt den Fragen nach den Veränderungen und Umbrüchen des Sozialstaats im Kontext des ökonomischen, demogra-
fischen, sozialen und politischen Wandels einen breiten Raum ein. Das Buch versucht, in einer Welt von Fehlorientierungen, Irrtümern, ideologischen Attacken und ökonomischen Interessen eine Bresche für den Sozialstaat zu schlagen - nicht als Streitschrift, sondern als mit Daten und Fakten unterfütterte umfassende Aufklärungsschrift über den Sozialstaat, seine Leistungen, Entwicklungstrends und tatsächlichen Probleme. 

Link Link

Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit

19. Oktober 2007

Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit von Kindern 
und deren Eltern

Erwerbstätig - vor allem mit Kindern - dürfen im Regelfall nicht auf ergänzende SGB II-Leistungen verwiesen werden. Die vorgelagerten Erwerbs- und Transfersysteme haben die strukturelle Unabhängigkeit vom Fürsorgesystem zu gewährleisten. Unabdingbar ist daher ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn. Hinsichtlich der Vermeidung von Hilfebedürftigkeit stößt aber auch ein Mindestlohn bei Haushalten mit Kindern an Grenzen; in diesen Fällen sind ergänzend spezielle Sozialtransfers erforderlich

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Gesetzliche Unfallversicherung

01. Oktober 2007

Mit dem Rückenwind der Rentenproteste: „Reform-Unfall“ im Leistungsrecht vorerst verhindert
Ein Beitrag von Heinz Fritsche und Klaus Pickshaus

Nach Gesundheit, Rente und Pflege wollte die Bundesregierung auch das Leistungsrecht in der gesetzlichen Unfallversicherung umbauen. Für die meisten neu Betroffenen wären in der Folge die Ansprüche aus der Unfallversicherung pro Monat mehrere Hundert Euro niedriger ausgefallen. Dieses Reformvorhaben konnte gestoppt werden. Welche Kräfte konnten dies erreichen? - Eine kleine Zwischenbilanz zu einem weithin unbeachteten politischen Erfolg gegen den neoliberalen Umbau.

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Laborversuche der Bundesagentur

07. August 2007

Laborversuche der Bundesagentur
Ein Beitrag von Helga Spindler

Die sozialstaatliche Zielsetzung, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt und auskömmliche Arbeitsbedingungen zu fördern, den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen - das war gestern. In persönlichen Krisensituationen fachkundige Ansprechpartner zu haben, sich an eine Behörde wenden zu können, die unmittelbar notwendige Bedarfe deckt, wie in der ehemaligen Sozialhilfe - auch das ist von gestern. Heute wird das Gegenteil angestrebt, wie Helga Spindler beispielhaft in einem kritischen Überblick zu den Projekten von Rainer Bomba zusammengestellt hat. Es wird Zeit, dass die Akteure der Arbeitsmarktpolitik Stellung beziehen, welches Rechtsverständnis und Sozialmodell sie vertreten

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Rentenanpassung 2007

25. April 2007

Renten «steigen» um 0,54 Prozent

Zum 01. Juli 2007 steigen die Altersbezüge der rund zwanzig Millionen Rentnerinnen und Rentner in West wie Ost um jeweils 0,54 Prozent. Dass es trotz minimaler Lohnsteigerungen im Vorjahr nicht zur vierten Nullrunde in Folge kommt, ist hauptsächlich der Zunahme der Zahl der (beitragspflichtig) Beschäftigten sowie der besonderen «Schutzklausel-Ost» geschuldet. Da die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) an die Rentenentwicklung gekoppelt sind, werden auch die Beträge für das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld minimal erhöht

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Sanktionen nach SGB II

05. April 2007

Sanktionen für Leistungsbezieher des Alg II

Mit dem Fortentwicklungsgesetz vom 25. Juli 2006 sind mit Wirkung seit Januar 2007 die Sanktionen im Bereich des SGB II z.T. drastisch verschärft worden. Die neue Broschüre von Jonny Bruhn Tripp und Gisela Tripp führt ein in die wichtigsten Sanktionsregelungen für ALG II-Bezieher

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DPWV

03. April 2007

Familienpolitische Mogelpackung

Für die Familienförderung werden in Deutschland nach Berechnungen des DPWV nicht 184 Mrd. € jährlich, sondern nur 38,6 Mrd. € ausge-
geben. Der DPWV sieht keinen Spielraum für Umschichtungen zur Finanzierung des Krippenausbaus innerhalb der familienfördernden Leistungen.
"Die von der Regierung genannten 184 Milliarden Euro geben kein familienpolitisches Gesamtbudget wieder, sondern sind eine familienpolitische Mogelpackung", sagte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, auf der heutigen Pressekonferenz.

Broschüre Auf den Punkt gebracht! Empirische Beiträge zur aktuellen Diskussion über Kinderbetreuung und Familientransfers

Statement von Ulrich Schneider Statement von Ulrich Schneider

Jugendarbeitslosigkeit

30. März 2007

Jugendarbeitslosigkeit
Jugendliche und Hartz IV - Was macht das Fördern?

Der Reader dokumentiert einen gemeinsam von Friedrich-Ebert-Stiftung und DGB Bundesvorstand durchgeführten Expertenworkshop am 
20. November 2006 in Berlin.

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Weitere Daten und Analysen enthält die Broschüre des DGB

Jugendarbeitslosigkeit: Ein ungelöstes Problem in Deutschland

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Unsinn »Rente mit 67«

01. März 2007

Rentenzugang flexibilisieren - Arbeitsbedingungen verbessern

Während die schwarz-rote Koalition noch in diesem Monat die »Rente mit 67« durchs Parlament peitschen will, legt der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, Forderungen für einen flexibilisierten Rentenzugang vor. Eindrucksvoller lässt sich der Unsinn des Vorhabens »Rente mit 67« durch seine Verfechter kaum dokumentieren. Statt politischer Umkehr schlägt Brandner ein Modell vor, das am Ende wohl wieder weitgehend alleine von den ArbeitnehmerInnen zu finanzieren sein wird

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Hartz IV-Broschüre

13. Dezember 2006

Hartz IV-Broschüre - Übersicht über Leistungen der sozialen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die neue Broschüre des Evangelischen Bildungswerkes und des Arbeitslosenzentrums Dortmund führt mit groben Übersichten in das mit dem Sozialgesetzbuch II eingeführte Leistungsrecht des ALG II und Sozialgeldes nach dem aktuellen Stand ein. Schwerpunkte sind der leistungsberechtigte Personenkreis, die Bedarfsgemeinschaft, Leistungen zur Eingliederung in Arbeit sowie zur Sicherung des Lebensunterhalts

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Rentenkürzung durch Rente mit 67

30. November 2006

Rente mit 67 und vorgesehener Vertrauensschutz

Beginnend ab dem Jahre 2012 soll für nach 1946 Geborene die Regelaltersgrenze von heute 65 Jahren in Stufen auf 67 Jahre für ab 1964 Geborene angehoben werden. Über Vertrauensschutzregelungen sind allerdings auch Ausnahmen für vor 1955 Geborene vorgesehen

RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz (Kabinettsbeschluss v. 29.11.2006)

Info-Papier des BMAS Info-Papier des BMAS zum RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz

Kurzübersicht der AK Bremen Kurzübersicht der AK Bremen zu den geplanten Neuregelungen

Altersgrenzenanhebung und Altersteilzeit Anhebung der Altersgrenzen unter dem Aspekt der Altersteilzeit

Rentenversicherungsbericht

Rentenversicherungsbericht 2006 Rentenversicherungsbericht 2006

Gutachten des Sozialbeirats Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2006

IG Metall Niedersachsen Sachsen-Anhalt

05. September 2006

Memorandum zur Fortführung der Altersteilzeit

Mit einem Argumentationspapier will die IG Metall eine Debatte über die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes anstoßen. In dem Memorandum zur Altersteilzeit spricht sich die IG Metall dafür aus, die staatliche Förderung der Teilzeitarbeit von älteren Arbeitnehmern bei Wiederbesetzung des Arbeitsplatzes über das Jahr 2009 hinaus zu verlängern Download

Sozialhilfe

28. August 2006

Sozialhilfe - Entwürfe

Am 23. August hat das Bundeskabinett die Entwürfe für ein Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze sowie für die Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung verabschiedet.

SGB XII-ÄndG Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze

Änderung der RS-Verordnung Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung

Ende Juli hatte das BMAS die Referentenentwürfe an die Verbände zwecks Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme versandt: 

SGB XII-ÄndG (Referentenentwurf) Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze

Stellungnahme Diakonie hierzu: Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD vom 10.07.2006

Stellungnahme Diakonie hierzu: Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD vom 08.08.2006

hierzu: Stellungnahme von Tacheles e.V. vom 14.08.2006

Änderung der RS-Verordnung (Referentenentwurf) Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung

Stellungnahme DPWV hierzu: Stellungnahme des DPWV vom 07.08.2006

Hartz IV - Eine persönliche Bilanz

02. August 2006

Sozialarbeit in 1 1/2 Jahren Hartz IV

In einer eindrucksvollen Bilanz schildert die Berliner Diplomsozialarbeiterin Angela Prodan ihre alltäglichen Erfahrungen mit Hartz IV. 

Aus dem Bericht: »Seit Einführung des SGB II begleite ich Leistungsempfänger, von der Bundesagentur nun Kunden genannt, im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit als Sozialarbeiterin in einer Mietschuldnerberatung in Berlin-Spandau. 80% meiner Klientel sind Arbeitslosengeld II-Empfänger. Ich versuche sie zu unterstützen, damit sie zu ihrem Recht kommen und berechtigte Ansprüche durchsetzen können. Viel Verzweiflung, Mutlosigkeit oder auch ohnmächtiger Wut, häufig verbunden mit Perspektivlosigkeit, stehe ich fast jeden Tag gegenüber.« Download

Schwarz-Rot und die Rente

23. Juni 2006

Eine falsche Rentenpolitik ist und bleibt falsch

Der 5. Altenbericht, den die Bundesregierung seit fast einem Jahr unter Verschluss hält, geht mit der rot-grünen wie auch schwarz-roten Rentenpolitik hart ins Gericht. Die drastische Senkung des Rentenniveaus nimmt dem Sicherungssystem jede Legitimation und die Rente mit 67 verschärft die soziale Ungleichheit. Die Linke im Bundestag veröffentlichte heute Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen des 5. Altenberichts

5. Altenbericht 5. Altenbericht - Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

Pressemitteilung Die Linke: 5. Altenbericht ist Ohrfeige für Rentenpolitik der alten und neuen Bundesregierung

Weitere Beiträge zum Thema:

Rentenversicherungsbericht 2005   Rentenversicherungsbericht 2005

Einkommen - Lebenserwartung - Rente

Rente mit 67 - Wer ist betroffen?  Der Stufenplan zur Rente mit 67

Steffen  Johannes Steffen - Dekaden der Nullrunden. Nie mehr Rentenerhöhung: Die Alterssicherung nähert sich schleichend der Sozialhilfe

Steffen  Johannes Steffen - Mit Autopilot auf letzter Fahrt. Perspektiven der Rente nach dem Koalitionsvertrag

Schmähl  Winfried Schmähl - Der Weg zurück ins 19. Jahrhundert ist falsch. Thesen zur Situation und weiteren Entwicklung der Alterssicherung in Deutschland

Neubemessung der Regelsätze

23. Mai 2006

Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert 20-prozentige Anhebung des Regelsatzes bei Alg II und Sozialhilfe

Der Regelsatz beim Arbeitslosengeld II und der Sozialhilfe muss nach neuesten Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) um 20 Prozent auf 415 Euro angehoben werden. „Der derzeit geltende Satz von 345 Euro reicht nicht aus, um Armut zu verhindern, sondern treibt Menschen in soziale Not“, so DPWV-Hauptgeschäftsführer Dr. Ulrich Schneider heute in Berlin. Er kritisierte, dass bei der jüngsten Regelsatzberechnung der Bundesregierung auf Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) von 2003 Kürzungen bei einzelnen Ausgabepositionen vorgenommen wurden, die fachlich nicht begründbar seien und mit dem tatsächlichen Bedarf der Betroffenen nichts zu tun hätten. Damit sei nicht einmal ein Rest an gesellschaftlicher Teilhabe möglich

Pressemitteilung  Pressemitteilung des DPWV v. 23. Mai 2006

Statement Schneider  Statement von Ulrich Schneider

Broschüre  Neue Regelsatzberechnung 2006 - "Zum Leben zu wenig ... "

Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Kurzexpertise Lohnabstand  Abstand zwischen Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und unteren Arbeitnehmereinkommen

Kurzexpertise von Rudolf Martens

Hierzu auch:

  Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Unterrichtung des Ausschusses für Arbeit und Soziales durch das BMAS vom 15.06.2006

  BMAS - Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Konsequenzen für Weiterentwicklung der Regelsatzbemessung in der Sozialhilfe (SGB XII)

  BMAS - Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Grundlage zur Neubemessung der Regelsätze nach SGB XII

SGB II-Fortentwicklungsgesetz

08. Mai 2006

Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die vom Kabinett am 03.05.2006 beschlossene Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende in der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Fassung Download

Mehr zum Gesetzgebungsverfahren mehr zum Gesetzgebungsverfahren

Bedarfsdeckende Bruttoarbeitsentgelte

08. Mai 2006

Bedarfsdeckende Bruttoarbeitsentgelte

Im Durchschnitt der alten Bundesländer muss eine allein lebende Person ein monatliches Bruttoarbeitsentgelt von 1.314 € erzielen, um nicht mehr »Hartz IV«-berechtigt zu sein; dies entspricht bei einer 35-(40-)Stunden-Woche einem Stundenlohn von 8,64 € (7,60 €). Angesichts des Umstandes, dass in Deutschland ein Fünftel aller abhängig Beschäftigten für Niedriglöhne arbeitet, legen die hier ermittelten Daten die Vermutung nahe, dass es eine nicht geringe Zahl an Erwerbstätigen-Haushalten gibt, die Anspruch auf aufstockende Leistungen des SGB II hätten, diesen Anspruch aber vor allem aus Unkenntnis nicht geltend machen Download

Tacheles e.V.

13. April 2006

Neue Infos von Tacheles e.V.

Download Vorgaben für ein SGB II-Optimierungsgesetz (13.03.2006)

Download Folien zum SGB II von Harald Thomé (27.03.2006)

Arm trotz Arbeit?

12. April 2006

Arm trotz Arbeit? Wir brauchen den gesetzlichen Mindestlohn!

Über sechs Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für Niedriglöhne. Armutslöhne müssen bekämpft, ein weiteres Abrutschen der Löhne verhindert werden. NGG und ver.di fordern deshalb gemeinsam einen gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 7,50 Euro pro Stunde, der schrittweise auf neun Euro steigen soll. Argumente liefert die neue Broschüre Download

Mehr zur Initiative unter: 
www.mindestlohn.de
www.mindestlohn.de

Der Abstand zwischen Lohn und Sozialhilfe

06. März 2006

Der Abstand zwischen Lohn und Sozialhilfe

Das SGB XII regelt in § 28 ein Lohnabstandsgebot. Durch das Abstands-
gebot soll gewährleistet werden, dass die Leistungen der Sozialhilfe unterhalb des überwiegend aus Erwerbseinkünften stammenden Einkommens von Arbeitnehmerhaushalten liegen.

Durchschnittsberechnungen belegen, dass das vom Gesetzgeber vorgegebene Abstandsgebot sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern eingehalten wird. - Auch eine Angleichung des durchschnittlichen Eck-Regelsatzes in den neuen Ländern an das Niveau der alten Länder würde das Lohnabstandsgebot nicht verletzen Download

Phantom Reichtum - Ein anderer Blick auf Niedersachsen

08. Dezember 2005

Phantom Reichtum - Ein anderer Blick auf Niedersachsen

Die unteren 50% der Haushalte in der Bundesrepublik verfügen über knapp vier Prozent des gesamten Nettovermögens. Die vermögensstärksten 20% vereinigen gut zwei Drittel des Gesamtvermögens auf sich, während sich das oberste Zehntel allein fast 47% teilt. Rund ein halbes Prozent der BundesbürgerInnen (400.000) verfügt derzeit über ein Viertel (1,25 Billionen) des gesamten Geldvermögens der Bundesrepublik. 91 BundesbürgerInnen haben ein Vermögen von jeweils mehr als einer Milliarde Euro. Die 17 reichsten Niedersachsen besitzen ein Gesamtvermögen von 6,6 Milliarden Euro. Zahlen, Daten, Fakten über Reichtum in Niedersachsen und der Bundesrepublik Deutschland finden Sie in den Materialien zur Veranstaltung des DGB Download

Missbrauchs-Kampagne

24. Oktober 2005

Missbrauchs-Kampagne gegen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Vor dem Hintergrund hoher Ausgaben für die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende soll eine u.a. vom BMWA unter Noch-Minister Clement losgetretene Missbrauchs-Kampagne gegen Hartz IV-Empfänger offenbar den Grundstein legen für weitere Leistungskürzungen bei Langzeiterwerbslosen und Niedriglöhnern weiter

Hinzuverdienst

23. September 2005

Hinzuverdienst beim Arbeitslosengeld II

Die Broschüre führt in das Freibetragsneuregelungs-
gesetz vom 06.09.2005 ein. Mit dieser ab Oktober 2005 in Kraft tretenden Änderung werden die Freibeträge für Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit erhöht und die Vorschriften zur Berechnung der Freibeträge vereinfacht Hinzuverdienst beim Alg II

DPWV

25. August 2005

Zu wenig für viele - Kinder und Hartz IV: Eine erste Bilanz der Auswirkungen des SGB II

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) geht in seiner Expertise der Frage nach, wie viele Menschen und vor allem Kinder ein gutes halbes Jahr nach In-Kraft-Treten von Hartz IV auf dem unzureichenden Niveau der Sozialhilfe leben müssen. Eingegangen in die Berechnungen sind Leistungsbezieher der Sozialhilfe, des SGB II, der Grundsicherung bei Alter und Erwerbsunfähigkeit und des neuen Kinderzuschlags sowie fundierte Schätzungen zur Dunkelziffer.

Expertise Expertise von Dr. Rudolf Martens

Statement Statement von Dr. Ulrich Schneider

Tabellen 1 Tabellenbeilage zu Kreiszahlen in Deutschland

Tabellen 2 Tabelle A: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld sowie Sozialgeld bei Kindern unter 15 Jahren, Absolutzahlen und jeweilige Anteile an der Bevölkerung, Kreiszahlen der Bundesländer Juli 2005

Tabellen 3 Tabelle B: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld, Kreise der Länder geordnet nach Anteil Kinder unter 15 Jahren, Juli 2005

Zum gleichen Themenbereich auch die Veröffentlichung von Ursel Becher (169 Seiten) vom August 2005

>... die im Dunkeln sieht man nicht!< >... die im Dunkeln sieht man nicht!< Armut und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen in Hamburg

Flüchtlingsrat

10. August 2005

Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge

Auf den Seiten des Flüchtlingsrates Niedersachsen Flüchtlingsrat Niedersachsen finden Sie als Sonderdruck der Zeitschrift für Flüchtlingspolitik in Niedersachsen eine umfangreiche und informative Broschüre von Georg Classen - Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge. Grundlagen für die Praxis Broschüre

Die einschlägigen Gesetze zum Themenbereich finden Sie auf den Seiten des Flüchtlingsrates Berlin Gesetze

minijob-zentrale

09. August 2005

7.154.027 Mini-Jobs Ende Juni 2005

Die Zahl der Mini-Jobs belief sich nach der neuesten Erhebung der Minijob-Zentrale Minijob-Zentrale Ende März auf bundesweit über 7,1 Millionen Beschäftigungsverhältnisse; hierbei sind die so genannten kurzfristigen Beschäftigungen nicht berücksichtigt. Geringfügig entlohnt waren knapp 6,8 Millionen Personen - einige von ihnen übten mehrere geringfügige Beschäftigungen aus. Hier der Bericht Juni-Bericht der Minijob-Zentrale

Fragen und Antworten

12. Juli 2005

Fragen und Antworten 
Der Sozialhilferegelsatz und die Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes

Die Broschüre von Gisela Tripp und Jonny Bruhn-Tripp behandelt die Fragen: Wie setzen sich die Regelsätze der Sozialhilfe und die Regelleistungen ALG II /Sozialgeldes zusammen? Welche Bedarfe, Güter und Dienstleistungen sind mit den Sozialhilferegelsätzen oder mit den Regelleistungen des ALG II / Sozialgeldes abgedeckt und zu finanzieren? Wie werden Sozialhilfebedürftige mit den Regelsätzen und wie werden erwerbsfähige Hilfebedürftige mit den Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes gestellt? Fragen und Antworten

Sieben Millionen Mini-Jobs

30. Mai 2005

Sieben Millionen Mini-Jobs

Die Zahl der Mini-Jobs belief sich nach der neuesten Erhebung der Minijob-Zentrale Minijob-Zentrale Ende März auf bundesweit gut sieben Millionen Beschäftigungsverhältnisse; hierbei sind die so genannten kurzfristigen Beschäftigungen noch nicht berücksichtigt. Geringfügig entlohnt waren knapp 6,7 Millionen Personen - einige von ihnen übten mehrere geringfügige Beschäftigungen aus. Hier der Bericht März-Bericht der Minijob-Zentrale

Rentenanpassung 2005

10. Mai 2005

Renten, Alg II und Sozialgeld - 26 000 000 mal Null

Die Renten der rund zwanzig Millionen Rentnerinnen und Rentner werden zum 1. Juli nicht erhöht. Minimale Lohnsteigerungen und neue Anpassungsformel verhindern ein Rentenplus. Betroffen von der Nullrunde sind aber auch die sechs Millionen Hilfebedürftigen der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende Null-Anpassung der Renten 2005

Hinzuverdienst beim Alg II

17. April 2005

Hinzuverdienst beim Alg II - Das Clement/Laumann-Modell

Am vergangenen Freitag haben sich Bundesminister Wolfgang Clement und Karl-Josef Laumann für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf Eckpunkte für eine Neuregelung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Bezieher von Arbeitslosengeld II (Alg II) geeinigt. Die Eckpunkte sehen gegenüber der zur Zeit geltenden Regelungen eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens bei Erwerbstätigkeit von zwischen knapp 30 € bis 65 € vor. Für Bruttoeinkommen bis 700 € (knapp 500 €) bleibt allerdings auch die Neuregelung hinter den bis Ende 2004 geltenden Hinzuverdienstmöglichkeiten der damaligen Arbeitslosenhilfe (Sozialhilfe) zurück Das Clement/Laumann-Modell

Zum Thema:  

Das Unions-Modell vom 15. März 2005 Das Unions-Modell

Pressemitteilung Pressemitteilung BAG-SHI Tacheles und Hinzuverdienst-Modell der BAG-SHI und Tacheles e.V. vom 14. April 2005 Hinzuverdienst-Modell BAG-SHI Tacheles e.V.

Hartz IV schönt Schonvermögen

04. April 2005

Hartz IV schönt Schonvermögen

Wer als Erwerbsloser oder Bezieher von Niedriglohn unter Hartz IV fällt, dessen Sparguthaben ist bis zu bestimmten Grenzen geschützt. So steht es im Gesetz und so haben es die für die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe politisch Verantwortlichen immer wieder beteuert. 
Die Umsetzungspraxis der Träger der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende kann allerdings zu anderen Ergebnissen führen. Auch das vermeintlich wirksam geschützte Vermögen muss im Ernstfall verwertet werden - selbst das Sparbuch des Nachwuchses ist nicht tabu Hartz IV schönt Schonvermögen

Lebenslagen in Deutschland

02. März 2005

Lebenslagen in Deutschland

Der zweite Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung in der heute vom Bundeskabinett beschlossenen Fassung

Zweiter Armuts- und Reichtumsbericht Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung [1,7 MB]

Anhänge Anhänge

DPWV Erschreckendes Dokument sozialer Zerrissenheit - Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) fordert rasche Konsequenzen aus Armutsbericht

Tacheles e.V.

22. Februar 2005

Viele neue Infos zum Alg II

Auf den Seiten von Tacheles e.V. Tacheles e.V. finden Sie u.a.:

Verwaltungshinweise der BA eine Vielzahl neuer Verwaltungshinweise der BA zum SGB II

Sozialgerichts-Entscheidungen Sozialgerichts-Entscheidungen zum SGB II

Adressdatenbank eine bundesweite Adressdatenbank von Beratungsstellen, Anwälten und Initiativen zum Arbeitslosen- und Sozialhilferecht

Erwerbslosenverbände

01. Februar 2005

Ein Monat Hartz IV – eine erste Bilanz

Einen Monat nach Inkrafttreten des SGB II weisen Erwerbslosen-
verbände auf gravierende Mängel des neuen Leistungsrechts hin

PM Erwerbslosenverbände Pressemitteilung nebst Anlage

Falsche Alg II-Bescheide Falsche Alg II-Bescheide - Beispiele

Sozialpolitik aktuell

17. Januar 2005

Sozialpolitik aktuell

Im Datenpool auf den Seiten von Sozialpolitik aktuell Sozialpolitik aktuell finden Sie ab sofort eine Vielzahl aktualisierter und erweiterter Graphiken und Tabellen aus den Bereichen

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik sowie

Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung

Absturzgefahr

16. Januar 2005

Absturzgefahr
Sozialabbau - Auswirkungen und Alternativen

Erweiterte Neuauflage der Broschüre der Landesarmutskonferenz Niedersachsen und des DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt
Aus dem Inhalt: Armut und Reichtum Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland – Sozialpolitische Einschnitte Bund und Land, Hand in Hand – Gesundheitsreform Risiken und Nebenwirkungen – Wohnungslose Zuwachs durch Hartz IV – RentnerInnen Einsparungen und Belastungen – Familien arme Familien, arme Gesellschaft – Alleinerziehende Einelternfamilien, allein gelassen – Kinder arme Kinder, armes Deutschland – Arbeitslose Druck zielt auch auf Löhne – Flüchtlinge Ausgrenzung und Ausweisung – Bildungspolitik Anschläge auf Niedersachsens Zukunft – Alternativen eine andere Politik ist möglich! Download

Tacheles e.V.

13. Januar 2005

Neue Infos von Tacheles e.V. zum Alg II

Auszubildende und Studierende Info für Auszubildende und Studierende (SGB II/XII)

1-€-Job statt Studium - Tacheles Medieninformation

Krankenversicherung Unklarheiten bei der Krankenversicherung im SGB II

DPWV

20. Dezember 2004

Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe um 19 Prozent zu niedrig

Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) wirft der Bundesregierung bei der Berechnung des Regelsatzes von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II einen manipulativen und unseriösen Umgang mit den statistischen Grundlagen vor. Hier die Materialien der heutigen Pressekonferenz:

Presseerklärung Presseerklärung

Statement Stolterfoht Statement von Barbara Stolterfoht

Statement Schneider Statement von Ulrich Schneider

Broschüre "Zum Leben zu wenig ..." - Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Vergleichsrechnung Insgesamt keine Verbesserungen für Sozialhilfebezieher durch Hartz IV

Lohnabstand Kurzexpertise - Der Abstand zwischen Sozialgeld, Arbeitslosengeld II und unteren Arbeitnehmereinkommen

Zum gleichen Themenbereich auch ein Artikel aus "Die Zeit" vom 16.12.2004

Die Zeit v. 16.12.2004 Marie-Luise Hauch-Fleck - Hartz IV - Wie aus mehr weniger wird

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Ticker

 

11.03.2010

Der Tagesspiegel: Liberaler Sozialstaat?

FR: FDP will Sanktionen nicht verschärfen

ND: Gewerkschaften gegen Kopfpauschale

Die Welt: FDP bremst Röslers Kampf gegen die Pharmalobby

FR: "Bei nutzloser Arznei: Geld zurück!"

FR: Mehr Gewinn mit weniger Pillen

FR: Kassen-Kritik an Arzneimittel-Sparplänen

FR: Kassen mit Überschuss - Gesundheitsfonds im Minus

FR: Die große Aktienlüge

10.03.2010

HB: Leiharbeit - Tarifwettlauf schraubt Löhne in der Branche hoch

Die Welt: Bürgerarbeit soll Langzeitarbeitslose aktivieren

FR: Daumenschrauben helfen nicht

Die Welt: Rösler greift Preismonopol der Pharmabranche an

FR: Lohnplus in Zeitarbeit

09.03.2010

DGB: "Bürgerarbeit" - öffentlich geförderte Beschäftigung oder Pflichtarbeit? (pdf)

HB: Besserverdienern winkt Entlastung bei Sozialabgaben

Der Tagesspiegel: Hartz-IV-Debatte - Durch das Raster

FR: Rätselhafte Kraft

SZ: Kraft voraus, SPD hinterher

SZ: Würde statt Abstellgleis

08.03.2010

FR: Prekär statt Vollzeit

FTD: SPD entdeckt Hartz IV für sich

FR: Hartz und die Straße

Der Tagesspiegel: Unmut über private Kassen

Die Welt: Rente - Mehr Geld für Eltern, höhere Kosten für Kinderlose

07.03.2010

SZ: Wie haltet Ihr es mit der Menschenwürde?

05.03.2010

BIAJ: Reffelwelle in Westerhüschen (pdf)

Die Welt: Deutschlands Frauen verdienen zu wenig Geld

FR: Regierung sperrt Etatmittel für Jobförderung

HB: Krach um Etatkürzungen gefährdet Reform der Jobcenter

Der Tagesspiegel: Pflegebedarf -  An der Zeit

04.03.2010

IAB: Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten (pdf)

WSI: Mindestlohnbericht 2010 (pdf)

BIAJ: Eingliederungsmittel nach SGB II in 2010 (pdf)

Focus: Hartz IV - Qualen nach Zahlen

Der Tagesspiegel: Reform einer umstrittenen Reform

Die Welt: SPD hält Pflegezeit-Plan für eine Frauen-Falle

FR: Arbeitgeber stöhnen über Pflegezeit

ND: Bessere Pflege – kostenneutral?

FR: Bruttoverdienste sinken erstmals

taz: Wer ist hier sittenwidrig?

03.03.2010

Der Tagesspiegel: Geringverdiener wollen nicht aufstocken

Die Welt: Schröder fordert Recht auf zwei Jahre Pflegezeit

Der Tagesspiegel: Bruttolöhne sinken erstmals seit 1949

DESTATIS: Sinkende Bruttoverdienste

Berliner Zeitung: Rente mit 67 soll fair werden

02.03.2010

DGB: Hartz IV - weil der Lohn nicht reicht (pdf)

ND: BA - Einladung zum Lohndumping

Der Tagesspiegel: Hartz IV - Mit Abstand betrachtet

FR: Arbeit lohnt sich in jedem Fall

taz: "Wer arbeitet, hat immer mehr"

HB: Härtefallregeln sorgen für neuen Streit in der Koalition

FR: Hartz IV - Privatversicherte in der Zwickmühle

FR: Arbeitslosen-
versicherung - Sicherheit für Selbstständige

01.03.2010

BIAJ: Guido Westerwelle und die Hartz IV-Ausgaben (pdf)

HB: PKV - CSU warnt vor unbezahlbaren Beiträgen

WamS: Bundesrichter mahnt moderate Steuersätze an

27.02.2010

Berliner Zeitung: In Liebe, Guido

SZ: Alle gegen Westerwelle

Der Tagesspiegel: "Westerwelle will Armutslöhne"

FR: Kopfpauschale - Seehofer kündigt Veto an

26.02.2010

Die Welt: Der Sozialstaat war keine Wohltat. Er war gewollt!

FR: Wenig Zeit für die Arbeit

HB: Westerwelle von Merkel enttäuscht

SZ: So wie einst Herr Möllemann

SZ: Westerwelle oder: Die Hand, die nimmt

25.02.2010

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Februar 2010 (pdf)

DIE LINKE: 4,85 Mio. Arbeitslose (pdf)

FR: Röslers großer Arbeitskreis

ND: Kabinettchen soll Kassen kurieren

FR: Steuerabgaben - Die ungleich verteilte Last

ND: Der ewige »Florida-Rolf«

HB: Hinzuverdienstregeln bestrafen arbeitswillige Hartz-IV-Bezieher

FTD: Jeder zehnte Aufstocker arbeitet für den Staat

24.02.2010

Klaus Ernst: Offener Brief an Guido Westerwelle (pdf)

BIAJ: SGB-II-Ausgaben und Finanzbeziehungen Bund, Länder, Kommunen, BA (pdf)

Der Tagesspiegel: Hartz IV - Über Druck

Die Welt: Merkel weist Westerwelle wegen Hartz IV zurecht

Spiegel online: Gesundheitskommission

23.02.2010

WSI-Tarufarchiv: Tarif-
politischer Monatsbericht Februar 2010

FR: Hartz IV - Arbeitsmoral ist nicht das Problem

SZ: Das Märchen von der fehlenden Strenge

taz: Auf Abstand bedacht

FR: Wie Merkel Westerwelle ausrutschen lässt

taz: Vererbung der sozialen Startnachteile

Die Welt: Hartz IV - Grüne werfen Regierung Täuschung der Bürger vor

22.02.2010

Der Tagesspiegel: Kassenpatienten sind knapp bei Kasse

Berliner Zeitung: Ruf nach härteren Sanktionen für Arbeitsunwillige

FR: DGB will Mindestlohn von 8,50 Euro

19.02.2010

HBS: Auswirkungen der Krise - Personalabbau, Kurzarbeit und weniger Lohn

FR: Nur scheinbar gut abgesichert

FR: Fatale Lohnsubvention

Der Tagesspiegel: Sozialstaat wird liberal interpretiert

taz: "Es muss umverteilt werden"

HB: Röslers verzweifelter Kampf gegen hohe Arzneikosten

HB: Rösler verzichtet auf Gesundheitsweise

18.02.2010

HB: Union und FDP wollen neue Regelung

Der Tagesspiegel: Armut - An der Schwelle

FR: Junge Menschen und Familien verarmen

FAZ: Lindner - Darum geht es der FDP

Die Welt: FDP legt trotz Kritik in Sozialstaats-
Debatte nach

jW: Hartz-IV-Urteil - Armut per Gesetz

FR: PKV - Schlaraffenland ist abgebrannt

ND: Machen Zuzahlungen krank?

Der Tagesspiegel: Lidl will den Mindestlohn

FR: Mindestlohn für Millionen

FR: Ein Mindestlohn für alle

17.02.2010

HB: SPD-Linke will Schröders „Hartz-Geister“ endgültig loswerden

HB: Wann ein Hartz-IV-Empfänger zum Härtefall wird

Der Tagesspiegel: Kein Kühlschrank, keine Waschmaschine

Die Welt: Härtefall-Liste soll Antragsflut eindämmen

FR: Der Hartz-IV-Katalog

SZ: Jeder dritte Widerspruch erfolgreich

HB: Metaller einigen sich auf Beschäftigungssicherung

16.02.2010

BIAJ: Lohnanstandsgebot (pdf)

FR: Interview mit Guido Westerwelle

FR: Westerwelle als Wüterich

FR: "Sozialpolitischer Brandstifter"

Berliner Zeitung: Rösler ignoriert den Datenschutz

Die Welt: Kassen gewähren Rabatt auf Zusatzbeiträge

FR: Riester kommt teuer

Der Tagesspiegel: Koalition will wegen Kindern nicht mehr ausgeben

Der Tagesspiegel: Gutachten kritisiert private Krankenversicherung

15.02.2010

Der Tagesspiegel: Von der Leyen führt Härtefall-
Regelung ein

Welt-online: Von der Leyen will Härtefälle sofort neu regeln

FR: Westerwelle legt in Hartz-IV-Debatte nach

Welt-online: Westerwelle will Generaldebatte mit seinen Kritikern

SZ: Die rauchenden Colts des Guido Westerwelle

Spiegel-online: Westerwelle will Generaldebatte über Hartz IV

Der Tagesspiegel: Kopfpauschale - Aus eins mach drei

SZ: PKV - Mehr Geld für weniger Leistung

HB: Tarifwettlauf mischt Zeitarbeit auf

13.02.2010

KStA: Interview mit Sigmar Gabriel - „Schluss mit Armutslöhnen“

12.02.2010

Der Tagesspiegel: Schäubles Munition gegen die Kopfpauschale

Die Welt: Rösler weist Schäubles Zahlen als falsch zurück

FTD: Röslers Kopfpauschale droht Steuer-GAU

HB: Alle warten auf Röslers Vorschläge

HB: Union begrüßt Verhandlungen über Arzneipreise

taz: Asylsuchende - weit unterhalb von Hartz IV

Berliner Zeitung: Westerwelle bekräftigt Hartz-IV-Kritik

FR: Hartz IV - Neu verteilen, aber wie?

FR: Hartz IV - wackelige statistische Grundlagen

FR: Der Hartz-IV-Regelsatz

FTD: Reichensteuer um 23 Prozent eingebrochen

FR: Sauberer Mindestlohn

11.02.2010

FR: Schäuble raubt Rösler Illusionen

SZ: Die Horrorrechnung des Herrn Schäuble

FTD: Rösler kämpft gegen seinen Ruf als Pharmafreund

SZ: Seehofer nennt Hartz IV ''absoluten Murks''

Welt online: Hartz IV kann auch ein Taschenrechner sein

Der Tagesspiegel: Hartz IV - Zügig korrigieren, aber wie?

HB: Koalition diskutiert Absenkung der Regelsätze

jW: Knackpunkt Regelsatzhöhe

Die Welt: Westerwelle - An die deutsche Mittelschicht denkt niemand

10.02.2010

taz: Ins Blaue berechnet

FR: Hartz-IV-Regelsätze müssen neu berechnet werden

HB: Politik will Hartz-IV-Sätze halten

Spiegel-online: Schlupfloch-Urteil gibt Regierung Sparspielraum

FTD: Schwarz-Gelb redet sich Hartz-Urteil schön

FR: Schluss mit der Willkür bei Hartz IV

taz: Was der Mensch zum Leben braucht

Welt-online: Merkel verspricht eine schnelle Hartz-IV-Korrektur

FR: Hoffen und Bangen nach dem Hartz-IV-Urteil

Die Welt: Unions-
Arbeitnehmer fordern niedrigere Regelsätze

SZ: ''Keine Willkür mehr, keine Heimlichtuerei''

SZ: Der Reiz des Nichtstuns

Der Tagesspiegel: Trotz Krankheit zur Arbeit

Welt-online: Rösler will bei Arzneimitteln sparen

FR: Ärzte sauer auf FDP

09.02.2010

BVerfG: Urteilstext zu den Regelsätzen

FR: Niedriglohnsektor - Der Volltreffer von Schröder

FR: "Macht reguläre Jobs attraktiver!"

Der Tagesspiegel: Was der Mensch zum Leben braucht

Spiegel online: Sozialverbände hoffen auf Hartz-IV-Revision

SZ: Bund fürchtet das Urteil zu Hartz IV

Berliner Zeitung: SPD stellt Bedingungen für Grundgesetzänderung

Der Tagesspiegel: Leyen sucht den Kompromiss mit der SPD

HB: Union wirbt um die Gunst der SPD

FR: Koch setzt sich gegen Kauder durch

FR: Im Jobcenter-Streit wollen alle Sieger sein

FTD: Bundesagentur für Arbeit hat Plan B für Jobcenter

Die Welt: Staat soll Zusatzbeiträge für Arbeitslose zahlen

05.02.2010

Der Tagesspiegel: Was ist schwierig an der Jobcenterreform?

FR: Verschlungene Wege bringen Fehler

ND: Optionskommunen, Jobcenter und Grundgesetz

FR: Rekord an Klagen zu Hartz IV

Berliner Zeitung: Seehofer auch gegen schrittweise Rösler-Reform

FTD: Mütter bekommen vier Wochen mehr Schutz

04.02.2010

BIAJ: SGB-II-Leistungen für Unterkunft und Heizung (pdf)

FR: Mit Steuern gegen Zusatzbeiträge

Der Tagesspiegel: Kein Zusatzbeitrag für Hartz-IV-Bezieher

FR: Verschärft ungerecht

Die Welt: Die größten Hartz-IV-Baustellen

FR: Jobcenter hängen in der Luft

SZ: Jobcenter - SPD will Merkel helfen

03.02.2010

FR: Kochs kleiner Paukenschlag

SZ: Die Hartz-IV-Pleite

Stern:

HB: Erste Kassen stellen Maximalforderung

Berliner Zeitung: Erste Krankenkassen wollen höheren Zusatzbeitrag

FR: Erste Kassen nehmen Höchstsatz

02.02.2010

Die Welt: Westerwelle düpiert Rösler bei Zusatzbeiträgen

Die Welt: Rösler steht schon mit dem Rücken zur Wand

ND: Türöffner für die Kopfpauschale

FR: PKV - 30 Prozent mehr zum Jahreswechsel

SZ: Missbrauch ja - aber begrenzt

01.02.2010

HB: Kassen fordern Regierung zum Umdenken auf

FR: Lohndrücker

Die Welt: von der Leyen will "Hartz IV" abschaffen

FR: Köhler will zur Vollzeitbeschäftigung bewegen

Berliner Zeitung: Koalition streitet heftig über Gesundheitsprämie

Der Tagesspiegel: Noch ein Fall für Rösler

taz: Zusatzbeitrag - Der Staat zahlt drauf

Der Tagesspiegel: Steuer - Ein Fünftel der Rentner liegt falsch

SZ: Pfusch zum reduzierten Steuersatz

29.01.2010

Der Tagesspiegel: Koalition will Wettbewerbsrecht für Krankenversicherungen

Die Welt: Auch Rösler nennt Zusatzbeiträge jetzt "unsozial"

taz: Post-Mindestlohn - Ein Trauerspiel

ND: Der Willkür werden Tür und Tor geöffnet

Berliner Zeitung: Von der Leyen besteht auf Kindergeld-Rückzahlung

Der Tagesspiegel: Keine Kulanz für Familien mit Hartz IV

ND: Wenn der Klebeeffekt zum Schleudersitz wird

Berliner Zeitung: Koalition will Zuschüsse an Sozialkassen senken

28.01.2010

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Januar 2010 (pdf)

DIE LINKE: 4,81 Mio. Arbeitslose (pdf)

SZ: Die Vier-Millionen-
Marke wackelt

FTD: Rösler will billigere Arzneimittel

FR: Wo ist Rösler?

HB: Geringverdiener sind benachteiligt

ND: Mundgesundheit künftig gegen Bares

SZ: Späte Rechnung für Arbeitnehmer

FR: Städte fordern vom Bund mehr Geld für Kita-Ausbau

27.01.2010

Berliner Zeitung: Trotz Zusatzbeiträgen drohen Finanzlöcher

HB: Merkel ist sauer auf Krankenkassen

Die Welt: Hartz-IV-
Bezieher müssen Zusatzbeiträge bezahlen

Berliner Zeitung: Mehr Druck auf Hartz-IV-
Empfänger

26.01.2010

FR: Hartz IV - Zwei Briefe in einem Umschlag

taz: Scheidung wider Willen

FR: Kritik an Köhlers Familien-Plänen

Berliner Zeitung: Hartz IV schafft Kranke zweiter Klasse

Der Tagesspiegel: Kassenbeitrag - Monatliche Einnahme

Welt online: Kassen-Chef droht säumigen Zahlern mit Pfändung

FR: Unsoziale Gleichheit

Welt online: Die IG Metall will kuscheln statt kämpfen

SZ: IG Metall fürchtet Job-Kahlschlag

25.01.2010

Berliner Zeitung: Kassen sehen Zusatzbeiträge auf breiter Front

Der Tagesspiegel: Die Angst vor der Rente mit 67

Die Welt: Philipp Rösler muss handeln – bevor es zu spät ist

FR: Acht Euro mehr im Monat

HB: Zusatzbeiträge für Versicherte alarmieren Politik

FR: Sparappell reicht nicht

Berliner Zeitung: "Wir brauchen nicht noch mehr Minijobs"

22.01.2010

BIAJ: Größte "Geld-
Zurück-Aktion" der BA (pdf)

WSI-Tarifarchiv: Tarif-
politischer Monatsbericht Januar 2010

FR: Reine Privatsache

Berliner Zeitung: Krankenkassen wollen 8 Euro mehr

Der Tagesspiegel: Mehrkosten für Millionen Versicherte

Die Welt: Zusatzbeiträge für Millionen Versicherte

Spiegel online: Oberster Arzneimittelprüfer muss gehen

FAZ: Hartz IV - Koch legt nach

21.01.2010

Die Welt: Das kräftige Plus bei den Reallöhnen verpufft

FR: Spielen die Löhne verrückt?

FTD: Staat zahlt kräftig für Zeitarbeiter

Die Welt: Die peinliche Demontage des Pflege-TÜV

FR: Lebensversicherung - Weniger Geld am Vertragsende

Der Tagesspiegel: FDP-Mitglieder können sich billiger versichern

SZ: Der Lobbyist denkt, die Koalition lenkt

20.01.2010

WSI-Tarifarchiv: Tarif-
Bilanz 2009 - ein Plus von 2,6 Prozent

Die Welt: Deutschland muss das Kündigungsrecht ändern

Der Tagesspiegel: Mehr Arztbesuche – trotz Praxisgebühr

FR: Gesundheitsvorsorge erreicht Arme kaum

Die Welt: Deutschland wird zu Europas Rentnerrepublik

FR: Deutsche Erben von Reagan und Bush

taz: Der Kinderarmut den Kampf angesagt

HB: Kochs Hartz-IV-Vorstoß stört Rüttgers Wahlkampf

Berliner Zeitung: Koch blitzt ab

19.01.2010

BIAJ: Erwerbsfähige und Kinder in Hartz IV (pdf)

HB: Rösler krempelt Gesundheitsversorgung um

FR: Dreisatz mit Rinderhack

SZ: Arbeitsmarkt- Prognose für 2010

taz: Interview mit Peter Sawicki

Der Tagesspiegel: Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt

FR: Das Risiko der Altersarmut steigt

FTD: Die Depression ist zurück

Berliner Zeitung: Koch erntet mit Hartz-IV-
Arbeitspflicht Ablehnung

HB: Alle distanzieren sich von Roland Koch

Die Welt: Koch will Hunderttausende Hartz-IV-Jobs vom Staat

SZ: Schwarzbuch Deutsche Bahn

18.01.2010

FR: Wiedergänger aus Wisconsin

jW: Empörung über Koch

FR: Steuerreform-Dilemma

HB: Ministerpräsidentin droht mit Blockade

Berliner Zeitung: «Schwarzbuch Bahn» kritisiert Dumpinglöhne

FR: Hotelier legt eine Million aufs Kopfkissen

SZ: ''Die FDP macht sich Staat zur Beute''

15.01.2010

FTD: Pflegeversicherung - Assekuranz sitzt in den Startlöchern

FTD: Kritiker leitet Gesundheitsfonds

FR: Mit dem Rotstift wider die Bleistifte

SZ: Vom Elend der Leiharbeit

Die Welt: Linke will Leiharbeiter gesetzlich schützen

Die Welt: Senkung der Löhne durch Zeitarbeit kein Einzelfall

taz: Jobvermittlung bei Schlecker - Das Arbeitsamt abgezockt

SZ: Die Reform der Reform braucht eine Reform

Berliner Zeitung: Nullrunde für Rentner 2010 so gut wie sicher

14.01.2010

FR: Geschrumpfte Wirtschaft

FTD: Privatpolicen peppen Basissicherung auf

FTD: Löhne der Deutschen schrumpfen stark

HB: Merkel-Interview

Der Tagesspiegel: Interview mit Steinmeier (SPD)

jW: Alle reden über Hartz IV

SZ: CDU will noch sozialdemokratischer werden

13.01.2010

BIAJ: Anrechnung der Kindergelderhöhung auf Hartz IV (pdf)

SZ: Gabriel-Interview

Der Tagesspiegel: Reform der Reform

FR: Von der Leyen sieht Gerechtigkeitsdefizite

12.01.2010

taz: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Berliner Zeitung: Von der Leyen: Hartz IV nachbessern

FR: "Jetzt geht es um 2020"

ND: Rüttgers treibt SPD vor sich her

FTD: Von der Leyen gibt die Rote Baronin

HB: Schäuble torpediert Steuerpläne der FDP

SZ: Schäuble blockiert Steuerpläne der FDP

jW: »Wir sind gegen jede Form von Betreuungsgeld«

11.01.2010

SZ: Politiker gegen Schlecker

Berliner Zeitung: SPD und von der Leyen für Reform von Hartz IV

RP: Von der Leyen für Korrekturen bei Hartz-IV

Der Tagesspiegel: Schäuble - "Wir müssen die Bürger auf Kürzungen vorbereiten"

SZ: Garantie auf Krippenplatz in Gefahr

09.01.2010

SZ: Hartz IV - Umstritten wie am ersten Tag

SZ: Fünf Jahre Hartz IV

08.01.2010

Der Tagesspiegel: DGB macht Front gegen die Regierung

SZ: 7,50 Euro reichen einfach nicht mehr

HB: Deutsche wollen keine Steuersenkungen

Spiegel online: Rüttgers will Hartz IV umbenennen

07.01.2010

WSI-Mitteilungen: Das Projekt LohnSpiegel: Tatsächlich gezahlte Löhne und Gehälter (pdf)

Die Welt: DGB verlangt Konsequenzen nach Gehalts-Check

FR: Teufelskreis der Konjunktur

ND: Mit Keynes gegen die Krise

jW: Peu à peu zur Kopfpauschale

SZ: Mitarbeiterbeteiligung - Nicht mehr als ein Flop

taz: Mehr Unterhalt für Scheidungskinder

05.01.2010

DGB: 5 Jahre Hartz IV - keine Erfolgsstory (pdf)

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Dezember 2009 (pdf)

Spiegel online: "Unser Gesundheitssystem ist ein Reparaturbetrieb"

SZ: Gewerkschaften strikt gegen Nullrunden

FR: Krippen-Garantie steht auf der Kippe

ND: Zu viele Kinder für zu wenig Geld

Die Welt: Alle Hartz-IV-
Empfänger sollen zusätzlich arbeiten

FR: Lohnkürzung verschärft die Krise

taz: Reform der Reform

04.01.2010

Die Welt: Kommunen sind doppelt gekniffen

FR: Merkels Mutprobe

HB: Erbitterter Steuerstreit spaltet Schwarz-Gelb

Der Tagesspiegel: Gesundheitssystem - Kassensturz

23.12.2009

SZ: Schäuble, Hartz IV und das nächste Milliardenloch

HB: Unternehmen zahlen kaum noch Steuern

Berliner Zeitung: Koalitionskrach um höhere Abgaben

Die Welt: Breiter Widerstand gegen höhere Sozialabgaben

FR: Dementis zu höheren Beiträge

HB: Sozialabgaben drohen Steuergeschenk aufzufressen

Der Tagesspiegel: Sind die Pläne der Koalition finanzierbar?

FR: Baustelle Jobcenter

22.12.2009

SZ: Koalition erwägt höhere Sozialabgaben

HB: Union stellt Steuerreform 2011 in Frage

FR: "Die nächste Krise kommt bestimmt"

Die Welt: Wirtschaftsweise schlagen 250 Euro Hartz IV vor

FR: Volle Hände, leere Taschen

Berliner Zeitung: IG Metall für 30-Stunden-Woche

21.12.2009

SZ: Schäuble kündigt drastische Einsparungen an

Berliner Zeitung: Zusatzbeiträge bleiben bei einem Prozent

HB: Länder fordern höheren Anteil an Mehrwertsteuer

SZ: Fünf Jahre Hartz IV - Arme Bilanz

Die Welt: Heinrich Alt- Der Name "Hartz IV" muss endlich weg

FR: "Hartz IV ist gescheitert"

18.12.2009

WSI-Tarifarchiv: Tarif-
politischer Monatsbericht 12/2009 (pdf)

FTD: Mehrheit für Steuerpaket steht

HB: Jobcenter-Streit entschärft sich

ND: Unter einem Dach oder aus einer Hand

17.12.2009

Die Welt: Schäuble will nicht sagen, wie er sparen will

FR: Schäuble schweigt jetzt öffentlich

HB: Bund und Länder lassen 13 Milliarden springen

Berliner Zeitung: Gesundheitspauschale nur schrittweise

16.12.2009

WSI-Tarifarchiv: Öffentlicher Dienst - Unterdurchschnittlicher Anstieg der Tarifverdienste

taz: Fünf Jahre Hartz IV - Hauptsache Arbeit

FR: Hartz-IV-Wohnkosten - Berlin muss an den Bund zahlen

Die Welt: Nur Minderheit schafft Ausstieg aus Hartz IV

FR: Immer weniger Vollzeitjobs

FR: Sanktionspraxis bei Hartz IV

15.12.2009

BIAJ: Grundsicherung - hohes Armutsrisiko von Nichtdeutschen im Alter (pdf)

Berliner Zeitung: Jobcenter-Streit weiter in der Schwebe

FR: Einigung erst in letzter Minute erwartet

FR: Kein Ziel, keine Führung

taz: Lebensversicherungen bringen weniger

14.12.2009

FR: Zusatzbeitrag - "Wir brauchen sozialen Ausgleich"

FR: Jugendarbeitslosigkeit - Ohne Perspektive

11.12.2009

Der Tagesspiegel: Gesundheitsfonds fehlen weitere 2,1 Milliarden Euro

Berliner Zeitung: Ruf nach Kostenbremsen gegen Zusatzbeiträge

Der Tagesspiegel: Kasse kostet

Die Welt: AOK wirft Pharma-Branche überhöhte Preise vor

FR: Auf dem Weg zur Kopfpauschale

10.12.2009

ver.di: Weniger Lohn ist schädlich (pdf)

Die Welt: Finanzpolitik von Union und FDP ist "grundfalsch"

FTD: Bund ködert Länder mit Bildungshilfen

HB: Krankenkassen fehlen vier Milliarden Euro

FR: Krankenkassen vor 4-Milliarden-Defizit

Die Welt: Krankenkassen machen vier Milliarden Euro Minus

FTD: Krankenkassen fehlen 4 Mrd. Euro

Berliner Zeitung: Studie sieht Mitnahmeeffekte bei Betreuungsgeld

09.12.2009

Die Welt: Kopfpauschale belastet Normalverdiener

FR: Attacke auf Steuerpläne

FR: Bettler in Spendierhosen

08.12.2009

VZBV: Alles "Riester"? (pdf)

taz: Neuer Bürokratie-Horror für Arbeitslose

FTD: Tarifverträge in der Zeitarbeit wanken

Berliner Zeitung: Schlechtes Zeugnis für Riester-Rentenverträge

Der Tagesspiegel: Die Riester-Lotterie

Die Welt: Seehofer will Röslers Kopfprämie nicht

FR: Netto wird es weniger

FR: Die Schuld der Schuldenbremse

07.12.2009

WSI-Tarifarchiv: Tarifbilanz 2009

HB: Länder stellen sich gegen von der Leyen

FTD: FDP lockt Länder mit Mehrwertsteuer

Der Tagesspiegel: von der Leyens Jobcenter-Reform

FTD: Steuerprivilegien unter Beschuss

FR: "Aus Lohn-Fehlern lernen"

Berliner Zeitung: Rückzahlung für eine Million Rentner möglich

04.12.2009

HB: Schäuble macht nur Defizit von drei Prozent

FTD: Bildung für Schildbürger

taz: Familienforscher über Wachstumsgesetz

03.12.2009

BMAS: Eckpunktepapier - Neuorganisation der Aufgabenwahrnehmung im SGB II (pdf)

Berliner Zeitung: Krankenkassen werden teurer

Der Tagesspiegel: Soli nur noch unter Vorbehalt

FTD: "Soli" gilt nur noch vorläufig

FR: Arbeitgeber bitten um Mindestlohn

Die Welt: Jobcenter-Chefs gegen Behördenreform

SZ: Betreuungsgeld - Offene Kritik an Merkel

02.12.2009

HB: Furcht vor Krisen-Winter – ab Januar droht Stellenabbau

Der Tagesspiegel: Die Jobkrise fällt aus

FR: Job-Einbruch nicht in Sicht

HB: BA-Vorstand Becker fordert höhere Beiträge

jW: Schwarz-Gelb blockiert Mindestlohn für Abfallwirtschaft

SZ: Aufstand gegen die Kopfpauschale

HB: IG Metall berät mit Arbeitgebern Jobsicherung

01.12.2009

DGB: Kinderzuschlag ausbauen - DGB-Vorschlag zur Bekämpfung der Hartz IV-Abhängigkeit von Familien (pdf)

DGB u.a.: Rente mit 67 - für viele Beschäftigte unerreichbar! (pdf)

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im November 2009 (pdf)

HB: Kaum jemand arbeitet bis zum 65. Lebensjahr

taz: Viel zu tun im Arbeitsministerium

Die Welt: Regierung will sich Länder-Zustimmung erkaufen

SZ: Bundesregierung lockt Länder mit Geld

FR: Wieder Streit über Gesundheit

FR: Dienstleistungsbranche - Starkes Lohngefälle

SZ: Deutschland wird wettbewerbsfähiger

taz: Ökonomen kritisieren deutsche Löhne

HB: Söder - Rösler muss in die Gänge kommen

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Arbeitnehmerkammer Bremen - Autor: Johannes Steffen - Aktualisierung: 11.03.2010