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Neuverteilung von Arbeit ist in einem doppelten Sinne für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von vitalem Interesse: als Neuverteilung von Arbeit zwischen Beschäftigten und Arbeitslosen einerseits, zwischen Männern und Frauen andererseits, und zwar Arbeit im umfassenden Sinne von Erwerbsarbeit, Haus- und Familienarbeit und ehrenamtlicher Arbeit.

Massenarbeitslosigkeit auf der einen, immer länger werdende Arbeitszeiten auf der anderen Seite und die nach wie vor höchst ungleiche Verteilung von Haus- und Familienarbeit zu Lasten von Frauen machen Arbeitsumverteilung zu einer vordringlichen Aufgabe. Die Arbeitnehmerkammer versucht zur Entwicklung von Lösungsansätzen beizutragen.


Aktuelles:
 

Entgrenzung und Verdichtung von Arbeitzeit
Literaturrecherche, Dezember 2015 (pdf)


Links:
 

Die Bremer Arbeitszeitinitiative ist ein Zusammenschluss von Arbeitnehmerkammer, DGB und seinen Einzelgewerkschaften, Kirchlichem Dienst in der Arbeitswelt (KDA), Katholischer Arbeitnehmerbewegung (KAB), attac u.a. mit dem Ziel, auf die negativen gesellschaftlichen Folgen von Arbeitszeitverlängerung aufmerksam zu machen und Wege einer gerechten und sozial verträglichen Verteilung von Arbeit aufzuzeigen.

Weitere Informationen:
 

"Weniger ist mehr" - Modelle gelungener Arbeitszeitverkürzung
Dezember 2012 (pdf)

 

„Arbeitszeitverkürzung jetzt! Bei vollem Lohnausgleich! Weniger arbeiten – besser Leben – Arbeit fair teilen" (pdf)
Rede von Margareta Steinrücke zum 1. Mai 2012

Mit Arbeitszeitverkürzung aus der Krise - Die ganze Arbeit und der notwendige gesellschaftliche Wandel (pdf)
Vortrag von Prof. Dr. Beate Zimpelmann (Internationaler Studiengang Politikmanagement, Hochschule Bremen) zur Regionalkonferenz der Bremer Arbeitszeitinitiative "Arbeitszeit verkürzen – mehr gutes Leben!" am 23.2.12

ABC der Arbeitszeitverkürzung (pdf, 770 KB)
Mai 2011, herausgeben von der Bremer Arbeitszeitinitiative

"Mehr arbeiten - weniger leben?" Auswirkungen von Arbeitszeitverlängerungen auf die Lebenswelt. (pdf, 810 KB)
Januar 2009, Redaktion: Dr. Angelika Saupe, Margareta Steinrücke

Buchhinweis (Link zum Verlag): Beate Zimpelmann / Hans-L. Endl (Hrsg.): Zeit ist Geld. Ökonomische, ökologische und soziale Grundlagen von Arbeitszeitverkürzung, VSA, Hamburg, 2008.

Zeit ist Geld - Ökonomische Grundlagen von Arbeitszeitverkürzung (pdf, 1.54 MB)
2007, Veranstaltungsdokumentation

Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen der Dauer der Arbeitszeit und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (pdf, 302 KB)
Juli 2005, Autor: Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische Forschung e.V.