Die relative Unvereinbarkeit von Familie und Beruf bei weitgehender
Zuständigkeit der Frauen für Kinderbetreuung und Pflege ist in
Deutschland immer noch ein zentrales Hindernis für die Gleichstellung
der Geschlechter. Deshalb ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt des
Referats Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik die Öffentlichkeitsarbeit
für und die Unterstützung von Maßnahmen in Bremen, die die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf erleichtern.
Die Veränderung der Arbeitswelt und des Geschlechterverhältnisses stellen eine große Herausforderung dar: für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Interessenvertretung und die Politik.
Als Arbeitnehmerkammer sind wir gesetzlich beauftragt, im Interesse
unserer Mitglieder die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern.
Wir engagieren uns für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und
Männern an der Erwerbsarbeit, am privaten und am öffentlichen Leben. Wir
bieten Kammermitgliedern und MultiplikatorInnen Informationen und ein
Forum für zukunftsorientierte Diskussionen.
Themenschwerpunkte sind die ungleiche Verteilung von Arbeit zwischen den Geschlechtern, der Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf, menschenwürdige Arbeit im Privathaushalt und Herstellung von Gleichstellung in den Betrieben.
Aktualisierter Ratgeber: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld
15.11.11
Vertragstext zum Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW)
18. Dezember 1979, Autor: Vereinte Nationen
Abschließende Bemerkungen des Ausschusses zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau / Deutschland
aus: "Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" (CEDAW), 2009, Autor: Vereinte Nationen
31.03.11 Pädagogen in Grundschule und Kindergarten
Qualifizierte, gut entlohnte und legale Arbeit im Haushalt - der französische Haushaltsscheck
Vortrag am 22.02.11 von Ursula Langmann (pdf)
Frauen verdienen mehr!
15.02.11 Gender Pay Gap: Gehaltsunterschiede in Bremen besonders hoch.



