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Wissen und Bildung sind wichtige Ressourcen für die Zukunftsfähigkeit jedes einzelnen - im Hinblick auf die berufliche Existenz und die private Lebensgestaltung, aber auch für Wirtschaft und Gesellschaft, um den Herausforderungen des strukturellen Wandels gerecht werden zu können.


Deshalb setzt sich die Arbeitnehmerkammer immer wieder intensiv dafür ein, dass die bremische Bildungspolitik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft, damit auch Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die für ihre Zukunft notwendigen Bildungschancen wahrnehmen können. Es geht  um

  • die Frage der Ausbildung,
  • um die Absicherung von Quantität und Qualität,
  • um die Modernisierung bestehender und die Entwicklung neuer zukunftsfähiger Ausbildungsgänge sowie
  • um die notwendigen Förderprogramme für benachteiligte Jugendliche.

Im Zentrum der bildungspolitischen Aktivitäten der Kammer steht natürlich die Weiterbildung - also der für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wichtigste Bildungsbereich. Es geht um das

  • bremische Weiterbildungsgesetz
  • das Bildungsurlaubsgesetz,
  • um die staatliche Förderung von Einrichtungen, Programmen und Teilnehmern.

Da die rigide bremische Sparpolitik gerade diesen Bereich immer mal wieder zur Disposition stellt, muss die Kammer im Verbund mit den Einrichtungen immer wieder der Politik klar machen, welche Verantwortung sie für diesen Bereich hat und ihn nicht kaputtsparen darf.