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english summaryTürkçe özet i.S.v.русский язык - краткое изложениеPodsumowanie w j. polskim

›Konzeptionell und grafisch sehr gut, kompetent präsentiert und ausgesprochen sympathisch: Das war ein lebhaftes und spannendes Projekt, das viel Spaß gemacht hat‹, lautet das Fazit unseres Geschäftsführers Ingo Schierenbeck. Die Zusammenarbeit der Arbeitnehmerkammer mit Berufsschülerinnen und Berufsschülern im Bereich Mediengestaltung der Wilhelm Wagenfeld Schule ist ein voller Erfolg - und noch nicht zu Ende.


(Das Gewinner-Team)

Auch die Auszubildenen sind Mitglieder der Arbeitnehmerkammer. Deshalb gibt es auf unserer Website ein Azubi-Spezial. Da wir diesen Bereich ansprechender und weniger theoretisch gestalten wollten, kam Nathalie Sander aus der Öffentlichkeitsarbeit auf die Idee, die Auszubildenden selbst um Hilfe zu bitten. So entstand das Projekt mit der Wilhelm Wagenfeld Schule in Bremen-Huchting. Die Berufschüler Mediengestaltung print/digital sollten in zwei Projektwochen an einem Auftragswettbewerb teilnehmen
- wie in der ›echten‹ Arbeitswelt. Kunde war die Arbeitnehmerkammer, die zum Start am ersten Tag die Arbeitsschwerpunkte festlegte. Am Tag vor der großen Abschlusspräsentation trafen die Lehrer eine Vorauswahl. Übrig blieben drei Gruppen, die am letzten Projekttag der Arbeitnehmerkammer ihre Vorschläge präsentierten.

Die von der Jury prämierte Gewinnergruppe überzeugte letztendlich durch das Zusammenspiel von Logo-Entwurf, einem frischen Farbkonzept, ansprechender Grafik und der Einführung unterhaltend-emotionaler Elemente. Aber auch die anderen Teams waren Gewinner in Teilbereichen, zum Beispiel mit einem sehr gut konzipierten Fragen-Antworten-Bereich mit Fragen-Ranking und ansprechenden Icons, guten Website-Analysen und einem überraschenden Werbespruch. Jörg Möhlenkamp vom Designbüro Möhlenkamp und Mitglied der Jury: ›Die Gestaltung der Websites und der Logos hatte ein hohes Niveau, besonders wenn man bedenkt, dass die Auszubildenden gerade erst im zweiten Ausbildungsjahr waren. Sehr praxisnah waren die äußeren Bedingungen, da die Schüler nur zwei Wochen Zeit hatten für die Ausarbeitung eines  Wettbewerbs und trotzdem dieses gute Ergebnis abliefern konnten. Unterm Strich: Das sah sehr gut aus.‹

Auch die Lehrer sind zufrieden mit den Projektwochen. Stefan Meißners Einschätzung lautet: ›Die Schüler haben auch deshalb so selbstständig und engagiert gearbeitet, weil das Produkt sie selbst als Zielgruppe hatte.‹ Christian Kraus findet es ein besonderes Bonbon für einen Auszubildenden, einen realen Auftrag bearbeiten zu können - im Team, komplett ›von vorn bis nach hinten‹. Sein Fazit: ›Arbeitsreiche Wochen, die sicherlich keiner vergessen wird und ein Ergebnis, auf das alle Teilnehmer stolz sein können!‹

Und die teilnehmenden Berufschüler? Der Auszubildende Christoph Babbel findet: ›An dieser praxisnahen Aufgabenstellung mit anderen Medien-Gestaltern aus anderen Agenturen zu arbeiten, ist für mich eine echte Bereicherung gewesen.‹ Und Carina Bachl fasst zusammen: ›Ganz eigenständig arbeitete man vom Briefing der Mitarbeiter der Arbeitnehmerkammer bis zum Aushändigen des Ergebnisses und wurde zum ersten Mal richtig mit dem Umfang eines so großen Projekts vertraut. Es war schön zu sehen, dass sich der Aufwand gelohnt hat.‹

Die Arbeitnehmerkammer Bremen will ausgewählte Ideen der Berufsschüler umsetzen und zwar mit Konzepten und Entwürfen aus allen drei Gruppen - und mit den Auszubildenen zusammen. Wir berichten.


(Auszubildende, Lehrer und Jury)


Weitere Informationen:
 

Website der Wilhelm Wagenfeld Schule